„Das ist wirklich ein Trauerspiel“ Sahra Wagenknecht nimmt sich Martin Schulz vor

Von Uwe Westdörp | 18.08.2017, 07:01 Uhr

Ist der Wahlkampf schon gelaufen? Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, sagt Nein. Mit scharfen Attacken auf Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz verbindet sie die Forderungen, den Sozialstaat wiederherzustellen, Kungelei mit der Wirtschaft zu unterbinden, Abrüstung statt Aufrüstung zu betreiben und wieder enger mit Russland zusammenzuarbeiten.

Sie möchten weiterlesen?
Wählen Sie eine Option:
Sie sind bereits Digitalabonnent?
Monatsabo
  • Alle Artikel & Inhalte auf NOZ.de
  • News-App inkl. Push-Funktion
  • 1. Monat kostenlos, anschl. 14,95 € pro Monat
Probemonat für 0 €
Monatlich kündbar
Jahresabo (30 % sparen!)
  • Alle Artikel & Inhalte auf NOZ.de
  • News-App inkl. Push-Funktion
  • 14,95 € 9,95 € pro Monat
Jetzt Angebot sichern
12 Monate zum Vorteilspreis