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Kritik an SPD, FDP und Linke im Interview Ansichten eines Querdenkers: Oskar Lafontaine redet Tacheles

„Den Wohlstand gerecht verteilen“: Der ehemalige Parteichef der Linken, Oskar Lafontaine, hier 2013 auf einem  Bundesparteitag  in Dresden, hat sich aus der Bundespolitik zurückgezogen, ist aber weiter Fraktionschef der Linken im saarländischen Landtag. Foto: dpa„Den Wohlstand gerecht verteilen“: Der ehemalige Parteichef der Linken, Oskar Lafontaine, hier 2013 auf einem Bundesparteitag in Dresden, hat sich aus der Bundespolitik zurückgezogen, ist aber weiter Fraktionschef der Linken im saarländischen Landtag. Foto: dpa

Osnabrück. Querdenker Oskar Lafontaine redet Tacheles: Der SPD wirft er Sozialabbau und „faule Ausreden“ vor, die FDP versucht seiner Ansicht nach, die rechtspopulistische FPÖ zu kopieren, und auch die eigene Partei schont der ehemalige Vorsitzende der Linken nicht. Ihre Flüchtlingspolitik sei genauso falsch wie die der anderen Parteien, sagt Lafontaine und kritisiert „National-Humanismus“ in der Flüchtlingspolitik. Ein Interview.

Herr Lafontaine, Österreich hat seit Neuestem eine schwarz-blaue Koalition; die FPÖ besetzt mehrere Schlüsselressorts. In Deutschland sitzt die AfD mit 92 Abgeordneten im Bundestag. Was macht die Rechtspopulisten so erfolgreich? Und warum

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