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13.07.2017, 14:10 Uhr KOMMENTAR

320.000 Cholera-Infizierte im Jemen: Katastrophe mit Ansage

Ein Kommentar von Melanie Heike Schmidt


Gefahr im Wasser: Im Jemen verbreitet sich die Cholera, viele Brunnen sind kontaminiert. Hier trinkt ein Mädchen nahe Sanaa aus einem Eimer mit angeblich verseuchtem Wasser. Foto: dpaGefahr im Wasser: Im Jemen verbreitet sich die Cholera, viele Brunnen sind kontaminiert. Hier trinkt ein Mädchen nahe Sanaa aus einem Eimer mit angeblich verseuchtem Wasser. Foto: dpa

Osnabrück. Immer mehr Cholera-Infizierte, immer mehr Tote - und die zugesagten Hilfsgelder für die Menschen im Jemen fließen immer noch nicht. Wie viele Tote, wie viele dramatische Appelle der UN braucht es noch, bis die sogenannte westliche Wertegemeinschaft reagiert? Auch der Druck auf Saudi-Arabiens muss endlich erhöht werden.

Tausende Menschen im bürgerkriegszerrütteten Jemen sterben an der Cholera, Hunderttausende sind infiziert. Und der Westen? Der schaut zu. Von zugesagten Hilfsgeldern sind erst ein Drittel geflossen, Appelle der UN bleiben wirkungslos. Die G

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