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Wahlprogramme nehmen Form an Union zieht SPD davon: Zwölf Prozentpunkte Vorsprung

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Der Schulz-Hype hat sein vorläufiges Ende erreicht: Würde der Bundeskanzler direkt gewählt, würden derzeit nur 29 Prozent der Bürger für den SPD-Kandidaten stimmen. Foto: Michael KappelerDer Schulz-Hype hat sein vorläufiges Ende erreicht: Würde der Bundeskanzler direkt gewählt, würden derzeit nur 29 Prozent der Bürger für den SPD-Kandidaten stimmen. Foto: Michael Kappeler

dpa/AFP/uwe Berlin. CDU und CSU ziehen der SPD in den Umfragen immer weiter davon. Zugleich geht die Union mit weitreichenden Wahlversprechungen auf Stimmenfang. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz fordert seine Partei derweil zur Geschlossenheit auf.

Im aktuellen „Sonntagstrend“ verliert die SPD einen Zähler und kommt auf 26 Prozent. CDU/CSU verbessern sich um einen Punkt auf 38 Prozent. Linke (neun Prozent) und Grüne (sieben Prozent) verlieren jeweils einen Zähler. Die FDP verbessert s

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