Ökonomen kritisieren Polen „Zukunftsbranchen nicht staatlich festlegen“

Zu industrielastig ist  Polens Wachstumsplan  nach Ansicht des Vizepräsidenten des Leibnitz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle, Oliver Holtemöller.lFoto: IWHZu industrielastig ist Polens Wachstumsplan nach Ansicht des Vizepräsidenten des Leibnitz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle, Oliver Holtemöller.lFoto: IWH

Osnabrück. Kurz vor der Eröffnung der Hannover-Messe kritisieren deutsche Ökonomen den Plan der Warschauer Regierung zur Re-Industrialisierung des Partnerlandes Polen. .

Der Vizepräsident des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), Oliver Holtemöller, erklärte unserer Redaktion, er halte „insbesondere den Versuch, ‚Zukunfts-Branchen‘ staatlich zu identifizieren“, für „wenig erfolgversprechen

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 9,95 €/Monat | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?
Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der NOZ MEDIEN und mh:n MEDIEN