„Abgehalfterter Messias“ Obama als „parasitäre Publizität“: Hahne empört über EKD

Von Axel Rothkehl

Kein Grund zum Jubeln für Peter Hahne: Der Theologe will Obama in Berlin nicht sehen, das Reformationsgedenken kritisiert er ebenfalls. Foto: AFPKein Grund zum Jubeln für Peter Hahne: Der Theologe will Obama in Berlin nicht sehen, das Reformationsgedenken kritisiert er ebenfalls. Foto: AFP

Osnabrück. Der geplante Auftritt des früheren US-Präsidenten Barack Obama auf dem Evangelischen Kirchentag in Berlin stößt auf Kritik. Der frühere US-Präsident sei ein „abgehalfterter Messias“, sagte der Theologe und ZDF-Moderator Peter Hahne der NOZ. Der Evangelischen Kirche fehle Kraft und Mut.

Der frühere US-Präsident habe trotz seiner „Heilsversprechen“ das Gefangenenlager Guantanamo betrieben und Syrien im Stich gelassen. Hahne warf der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) „parasitäre Publizität“ vor. Sie sonne sich in der

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