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Wahlomat zur Bundestagswahl 2017 Wahl-O-Mat 2017: Welche Partei soll ich heute wählen?

Wahl-O-Mat: Welche Partei soll ich bei der Bundestagswahl 2017 wählen? Hier finden Sie den Wahlomat online. Foto: dpaWahl-O-Mat: Welche Partei soll ich bei der Bundestagswahl 2017 wählen? Hier finden Sie den Wahlomat online. Foto: dpa 

Berlin.  Heute ist die Bundestagswahl 2017 und Sie sind sich noch nicht sicher, welche Partei Sie wählen sollen? Der Wahl-O-Mat zeigt Ihnen, welche Partei zu Ihrer politischen Meinung passt. Hier gibt es den Wahlomat zur heutigen Bundestagswahl.

Wahl-O-Mat online: Entscheidungshilfe für die Bundestagswahl 2017 heute

NOZ Medien ist Medienpartner des Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, der jetzt gestartet ist. Hier starten Sie den Wahl-O-Mat 2017 online.


Wie funktioniert der Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2017?

Laut der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) wurde der Wahl-O-Mat vor Wahlen bereits 48 Millionen mal genutzt. Die grundlegende Funktion des Wahl-O-Mat 2017 für die Bundestagswahl 2017 ist schnell erklärt: Der Wahl-O-Mat ist ein Frage-und-Antwort-Tool, das ermittelt, welche Partei der eigenen politischen Meinung am nächsten steht. Dazu wird der Nutzer nacheinander mit 38 Thesen zu aktuellen Wahlkampfthemen der Bundestagswahl 2017 konfrontiert. Abstimmen können die Nutzer des Wahl-O-Mat jeweils mit „stimme zu“, „stimme nicht zu“, „neutral“ oder „These überspringen“. (Weiterlesen: Hier finden Sie die aktuelle Prognose für die Bundestagswahl 2017.)

Wahl-O-Mat 2017: Thesen doppelt bewerten lassen

Im Anschluss kann der Nutzer zusätzlich auswählen, welche Themen der Bundestagswahl 2017 ihm besonders wichtig sind und diese mit einem Stern markieren. Diese werden bei der Auswertung durch den Wahl-O-Mat 2017 zur Bundestagswahl doppelt gewertet. Außerdem kann der Nutzer bestimmen, mit welchen zur Bundestagswahl 2017 zugelassenen Parteien der Wahl-O-Mat das Ergebnis vergleichen soll. Der Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl ermittelt, mit welcher der ausgewählten Parteien sich die Meinung des Nutzers am ehesten deckt. Das Ergebnis wird per Prozentzahl angezeigt. Weiterlesen: Was sind Erststimmen, Zweitstimmen und Überhangmandate?

Wahl-O-Mat 2017: Welche Partei soll ich wählen bei der Bundestagswahl 2017?

Das Ergebnis des Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2017 bedeutet nicht zwangsläufig, dass der Nutzer diese Partei auch wählen sollte. Um dies genauer zu klären, können die Parteien zu jeder These, die im Wahl-O-Mat 2017 aufgeführt wird, eine Stellungnahme abgeben und die eigene Position erläutern. Weiterführende Informationen zu jedem Thema erhalten die Nutzer zusätzlich auf der Internetseite der bpb. Jede Frage ist mit einem entsprechenden Link versehen. So kann der Nutzer des Wahl-O-Mat herausfinden, welche Partei am besten zu ihm passt. (Weiterlesen: Der Deutsche Bundestag – Aufgaben, Wahlsystem, Zusammensetzung.)

Fakten zum Wahl-O-Mat 2017

Nach Abschluss der Befragung erhalten zufällig ausgewählte Nutzer die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Umfrage, um den Wahl-O-Mat 2017 zu optimieren. Ausgewertete Umfragen aus vergangenen Wahlen ergaben folgende Statistik für den Wahl-O-Mat:

  • 55 bis 75 Prozent der Wahl-O-Mat-Nutzer sind Männer, Frauen nutzen den Wahl-O-Mat nur in 25 bis 45 Prozent der Fälle.
  • Ein Drittel der Wahl-O-Mat-Nutzer ist unter 30 Jahre alt.
  • Ein Viertel der Wahl-O-Mat-Nutzer ist 50 Jahre oder älter.
  • 10 bis 20 Prozent der Nutzer gibt an, nicht politisch interessiert zu sein.
  • Drei Viertel aller Wahl-O-Mat-Nutzer besitzen einen Universitäts-/Hochschulabschluss, Abitur oder die Fachhochschulreife.
  • Zwischen fünf und 15 Prozent der Wahl-O-Mat-Nutzer sind Mitglied einer politischen Partei.
  • 85 Prozent haben schon vor der Nutzung des Wahl-O-Mat eine klare politische Meinung. Viele wollen mit dem Wahl-O-Mat die eigene Meinung überprüfen.
  • 60 bis 75 Prozent können mithilfe des Wahl-O-Mat die Unterschiede zwischen den Parteien klarer erkennen.
  • Vier bis sechs Prozent der Wahl-O-Mat-Nutzer gehen anschließend zur Wahl, obwohl es vorher nicht geplant war.
  • Das Ergebnis des Wahl-O-Mat deckt sich in 90 Prozent der Fälle mit der politischen Meinung der Nutzer.

(Weiterlesen: Diese 18 Parteien sind in Niedersachsen zur Bundestagswahl zugelassen.)

Bundestagswahl 2017: Geschichte des Wahl-O-Mat

Ursprünglich kommt der Wahl-O-Mat aus den Niederlanden. Der „StemWijzer“ von „ProDemos - Huis voor democratie en rechtsstaat“ erschien zuerst als Papierversion bereits 1989. Seit 1998 ist er auch online verfügbar und Teil jeder Wahl in den Niederlanden. Vom „StemWijzer“ hat die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb zur Bundestagswahl 2002 die Lizenz erworben, das Tool auch bei deutschen Wahlen einzusetzen. Erstmals wurde der Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2002 eingesetzt. 27 Thesen konnten von den Usern beantwortet werden. Im Wahl-O-Mat waren nur die Parteien vertreten, die bereits im Parlament vertreten waren oder in aktuellen Wahlumfragen mehr als drei Prozent der Befragten von sich überzeugen konnten. Schon der erste Wahl-O-Mat wurde 3,6 Millionen Mal genutzt.

Ein Jahr danach wurde der Wahl-O-Mat zur Landtagswahl in Bayern im September 2003 auch auf Landesebene eingesetzt. Dem folgten Versionen zu den Wahlen zum Europäischen Parlament, im Saarland und in Sachsen (2004), zu den Wahlen in Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und dem Bundestag (2005), in Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Berlin (2006), in Bremen (2007) sowie in Niedersachsen und Hamburg (2008). (Weiterlesen: Arbeit und Soziales: Was wollen die Parteien zur Bundestagswahl 2017?)

Zu der Wahl zum Europäischen Parlament 2009 erweiterte der Wahl-O-Mat sein Angebot. Erstmals konnten sich alle Parteien, die mit einer Liste zur Wahl zugelassen wurden, am Wahl-O-Mat beteiligen: 29 der insgesamt 32 zur Wahl zugelassenen Parteien machten davon Gebrauch, wie die Organisatoren des Wahl-O-Mat 2017 auf ihrer Homepage berichten.

Auch zur Bundestagswahl im September 2009 waren 24 Parteien im Wahl-O-Mat vertreten. In den folgenden Jahren wurde der Wahl-O-Mat zu mehreren Wahlen in den Ländern eingesetzt: in Nordrhein-Westfalen (2010), Hamburg, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bremen und Berlin (2011), im Saarland, in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen (2012) und Niedersachsen und Bayern (2013).

Der Wahl-O-Mat als App für iOS und Android

Seit der Bürgerschaftswahl in Bremen 2011 steht der Wahl-O-Mat auch als App für iPhones zur Verfügung, seit der Wahl in Berlin 2011 auch für Android-Smartphone und seit der Bundestagswahl 2013 auch für Smartphones mit Windows Phone.

Für die Bundestagswahl 2013 wurde der Wahl-O-Mat weiterentwickelt. 13,3 Millionen Nutzer nutzten den Wahl-O-Mat bis zum Wahltag im September 2013 und bescherten dem Wahl-O-Mat einen neuen Nutzerrekord. Den aktuellen Nutzungsrekord für Landtagswahlen hält die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2017 mit 2,61 Millionen Nutzungen. (Weiterlesen: Flüchtlingspolitik: Was wollen die Parteien zur Bundestagswahl 2017?)

Bundestagswahl 2017: Forschung zum Wahl-O-Mat

Eine zufällige Auswahl der Wahl-O-Mat-Nutzer erhält nach dem Abschluss des Wahl-O-Mat die Möglichkeit, sich an einer Umfrage zu beteiligen. Die Umfrage wird von der Wahl-O-Mat-Forschung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf unter Prof. Dr. Stefan Marschall erstellt und ausgewertet. Die Organisatoren des Wahl-O-Mat 2017 haben auf ihrer Homepage folgende Erkenntnisse über die Nutzer veröffentlich:

  • 85 Prozent der Nutzer des Wahl-O-Mat besitzen schon vor der Nutzung eine klare Position für ihre Wahlentscheidung.
  • Die Hälfte der Nutzer möchte anhand der im Wahl-O-Mat ausgewählten Themen den eigenen Standpunkt in Bezug auf die Wahl überprüfen.
  • Zwischen einem und zwei von zehn Wahl-O-Mat-Nutzern sucht demnach eine Orientierung für die eigene Wahlentscheidung zur Wahl.
  • Etwa jeder Zehnte möchte mehr über die Positionen der Parteien, die bei der Wahl antreten, erfahren.
  • Weitere häufige Gründe, den Wahl-O-Mat zu nutzen, sind Neugierde, das Interesse an den Themen der Wahl oder die Suche nach einer Überraschung.

Weiterlesen: Steuerpolitik: Was wollen die Parteien zur Bundestagswahl 2017?

Bundestagswahl 2017: Wirkung und Ergebnis des Wahl-O-Mat

  • 85 bis 90 Prozent der Nutzer macht der Wahl-O-Mat Spaß.
  • 60 bis 75 Prozent der Nutzer erkennen durch den Wahl-O-Mat klarer die Unterschiede zwischen den Parteien.
  • Durch einen Wahl-O-Mat zu einer Landtagswahl werden drei Viertel der Nutzer auf die landespolitischen Themen aufmerksam.
  • Zwischen sechs und sieben von zehn Nutzern wollen mit Freunden, Kollegen oder der Familie über das eigene Wahl-O-Mat-Ergebnis sprechen.
  • Die Hälfte der Wahl-O-Mat-Nutzer wird durch den Wahl-O-Mat motiviert, sich weiter politisch zu informieren.
  • Vier bis sechs Prozent der Wahl-O-Mat-Nutzer werden durch den Wahl-O-Mat motiviert zur Wahl zu gehen, obwohl sie das ursprünglich nicht geplant hatten.
  • Der Wahl-O-Mat ist treffgenau: Über 90 Prozent der Nutzer mit einer klaren politischen Positionierung finden sich genau oder in etwa bei ihrer präferierten Partei wieder.

Bundestagswahl 2017: Wahl-O-Mat im Unterricht und Unterrichtsmaterial

Für den Einsatz des Wahl-O-Mat 2017 und von „Wer steht zur Wahl“ im Schulunterricht wurden von den Urhebern des Wahl-O-Mat begleitende Materialien entwickelt. Diese lassen sich auf der Homepage der Bundeszentrale für politische Bildung finden.

Das Unterrichtsmaterial in Form von Unterrichtsbausteinen, Arbeitsblättern, Unterrichtsentwürfen und einer Offline-Version des Wahl-O-Mat 2017 bilden den pädagogischen Werkzeugkasten. Sie wurden für weitgehend selbstständig arbeitende Lerngruppen im Unterricht ab Klasse 10 konzipiert und sollen den Schülerinnen und Schülern helfen, sich mit politischen Inhalten auseinanderzusetzen, sich zu Themen zu positionieren und ihre eigene Wahlentscheidung zu reflektieren.

Weiterlesen: Bildung und Forschung: Was wollen die Parteien zur Bundestagswahl 2017?

Welche Themen und Thesen fragt der Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2017 ab?

Zu diesen 38 Thesen fragt der Wahl-O-Mat 2017 Ihre Meinung ab:

  • Bundeswehr im Inneren: Bei der Terrorismusbekämpfung soll die Bundeswehr im Inland eingesetzt werden dürfen.
  • Besteuerung von Pkw-Diesel: Dieselkraftstoff für Pkw soll höher besteuert werden.
  • Obergrenze für Asylsuchende: Für die Aufnahme von neuen Asylsuchenden soll eine jährliche Obergrenze gelten.
  • Ausbau erneuerbarer Energien: Der Ausbau erneuerbarer Energien soll vom Bund dauerhaft finanziell gefördert werden.
  • Sozialer Wohnungsbau: Der Bund soll mehr Mittel für den sozialen Wohnungsbau bereitstellen.
  • Elternunabhängiges BAföG: BAföG soll generell unabhängig vom Einkommen der Eltern gezahlt werden.
  • Ausweitung der Videoüberwachung: Die Videoüberwachung im öffentlichen Raum soll ausgeweitet werden.
  • Schuldenschnitt für Griechenland: Deutschland soll einem Schuldenschnitt für Griechenland zustimmen.
  • Tempolimit: Generelles Tempolimit auf Autobahnen!
  • Erhöhung der Verteidigungsausgaben: Die Verteidigungsausgaben Deutschlands sollen erhöht werden.
  • Falschinformationen im Internet: Betreiber von Internetseiten sollen gesetzlich dazu verpflichtet sein, Falschinformationen („Fake News“) zu löschen, auf die sie hingewiesen wurden.
  • Ökologische Landwirtschaft: Ökologische Landwirtschaft soll stärker gefördert werden als konventionelle Landwirtschaft.
  • Kindergeld für Deutsche: Kindergeld soll nur an deutsche Familien ausgezahlt werden.
  • Sachgrundlose Befristung: Arbeitsverträge sollen weiterhin ohne Angabe von Gründen befristet sein dürfen.
  • Impfpflicht: Kinder sollen gegen ansteckende Krankheiten geimpft werden müssen.
  • Verstaatlichung von Banken: Alle Banken sollen verstaatlicht werden.
  • Erinnerungskultur: Der Völkermord an den europäischen Juden soll weiterhin zentraler Bestandteil der deutschen Erinnerungskultur sein.
  • Abbau von Staatsschulden: Haushaltsüberschüsse sollen überwiegend zum Abbau von Staatsschulden verwendet werden.
  • Begrenzung der Nutztierhaltung: Die Gesamtzahl der Nutztiere in den landwirtschaftlichen Betrieben einer Gemeinde soll begrenzt werden können.
  • Braunkohleabbau: In Deutschland soll auch zukünftig Braunkohle abgebaut werden dürfen.
  • Leiharbeit: Unternehmen sollen weiterhin Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter beschäftigen dürfen.
  • Doppelte Staatsbürgerschaft: In Deutschland geborene und aufgewachsene Kinder ausländischer Eltern sollen weiterhin neben der deutschen ihre zweite Staatsangehörigkeit behalten dürfen.
  • Vorgezogener Renteneintritt: Bereits nach 40 Beitragsjahren soll der Renteneintritt abschlagsfrei möglich sein.
  • Nationale Währung: Deutschland soll zu einer nationalen Währung zurückkehren.
  • Abschaffung der Frauenquote: Die Frauenquote für die Aufsichtsräte börsennotierter Unternehmen soll abgeschafft werden.
  • Vermögenssteuer: Hohe Vermögen sollen besteuert werden.
  • Verurteilung von Kindern unter 14 Jahren: Für begangene Straftaten sollen auch Kinder unter 14 Jahren verurteilt werden können.
  • Gesetzliche Krankenversicherung: Alle Bürgerinnen und Bürger sollen bei gesetzlichen Krankenkassen versichert sein müssen.
  • Projekte gegen Rechtsextremismus: Der Bund soll weiterhin Projekte gegen Rechtsextremismus fördern.
  • Freibetrag bei der Grunderwerbssteuer: Der Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum soll bis zu einer bestimmten Höhe steuerfrei sein.
  • Verbot von Rüstungsexporten: Rüstungsexporte aus Deutschland sollen ausnahmslos verboten werden.
  • Verkauf von Cannabis: Der kontrollierte Verkauf von Cannabis soll generell erlaubt sein.
  • Abschaffung des Solidaritätszuschlags: Der Solidaritätszuschlag soll Ende 2019 vollständig abgeschafft werden.
  • Leistungskürzungen für Flüchtlinge: Anerkannten Flüchtlingen, die sich Integrationsmaßnahmen verweigern, sollen die Leistungen gekürzt werden können.
  • Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung: Eltern sollen für ihre Kinder bis zum Ende der Grundschulzeit einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung erhalten.
  • Gottesbezug im Grundgesetz: Der Gottesbezug im Grundgesetz soll bestehen bleiben.
  • Bedingungsloses Grundeinkommen: In Deutschland soll es ein bedingungsloses Grundeinkommen geben.
  • Stärkere Zusammenarbeit in der EU: Die Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten in der Europäischen Union soll verstärkt werden.

Diese Parteien treten zur Bundestagswahl an:

  • CDU - Christlich Demokratische Union Deutschlands
  • SPD - Sozialdemokratische Partei Deutschlands
  • DIE LINKE - DIE LINKE
  • GRÜNE - BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
  • CSU - Christlich-Soziale Union in Bayern e.V.
  • FDP - Freie Demokratische Partei
  • AfD - Alternative für Deutschland
  • PIRATEN - Piratenpartei Deutschland
  • NPD - Nationaldemokratische Partei Deutschlands
  • FREIE WÄHLER - FREIE WÄHLER
  • Tierschutzpartei - PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ
  • ÖDP - Ökologisch-Demokratische Partei
  • Die PARTEI - Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative
  • BP - Bayernpartei
  • Volksabstimmung - Ab jetzt…Demokratie durch Volksabstimmung; Politik für die Menschen
  • PDV - Partei der Vernunft
  • MLPD - Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands
  • BüSo - Bürgerrechtsbewegung Solidarität
  • SGP - Sozialistische Gleichheitspartei, Vierte Internationale
  • DIE RECHTE - DIE RECHTE
  • Allianz Deutscher Demokraten
  • Tierschutzallianz - Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz
  • B* - bergpartei, die überpartei; ökoanarchistisch-realdadaistisches sammelbecken
  • BGE - Bündnis Grundeinkommen; Die Grundeinkommenspartei
  • DiB - DEMOKRATIE IN BEWEGUNG
  • DKP - Deutsche Kommunistische Partei
  • DM - Deutsche Mitte; Politik geht anders…
  • Die Grauen - Die Grauen – Für alle Generationen
  • du. - Die Urbane. Eine HipHop Partei
  • MG - Magdeburger Gartenpartei; ökologisch, sozial und ökonomisch
  • MENSCHLICHE WELT - Menschliche Welt; für das Wohl und Glücklich-Sein aller
  • Die Humanisten - Partei der Humanisten
  • Gesundheitsforschung - Partei für Gesundheitsforschung
  • V-Partei³ - V-Partei³ - Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer

Die Wahlprogramme der Parteien zur Bundestagswahl 2017

Bis der Wahl-O-Mat 2017 online ist, können Sie sich schon hier über die Parteien zur Bundestagswahl 2017 informieren. Wir stellen die Wahlprogramme der größeren Parteien für die Bundestagswahl 2017 in einer Zusammenfassung vor. (Weiterlesen: der Wahl-O-Mat für die Generation Tinder: der Wahlswiper )

Die Wahlprogramme zur Bundestagswahl 2017:



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