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16.02.2017, 17:45 Uhr KOMMENTAR ZUR NSA-AFFÄRE

Ausspähen unter Freunden geht gar nicht? Und wie das geht

Ein Kommentar von Melanie Heike Schmidt


Im Fokus: Bundeskanzlerin Angela Merkel sagt vor dem NSA-Untersuchungsausschuss im Deutschen Bundestag aus. Sie ist die prominenteste und auch letzte Zeugin, die dem Ausschuss in Sachen Spionageskandal Rede und Antwort steht. Foto: dpaIm Fokus: Bundeskanzlerin Angela Merkel sagt vor dem NSA-Untersuchungsausschuss im Deutschen Bundestag aus. Sie ist die prominenteste und auch letzte Zeugin, die dem Ausschuss in Sachen Spionageskandal Rede und Antwort steht. Foto: dpa

Osnabrück. Seit drei Jahren arbeitet ein Untersuchungsausschuss akribisch die NSA-Spionageaffäre auf. Als letzte und prominenteste Zeugin stand nun Kanzlerin Angela Merkel (CDU) Rede und Antwort. Die Aufarbeitung des Skandals wird noch lange dauern.

Der Satz hat Geschichte geschrieben: „Ausspähen unter Freunden – das geht gar nicht“, hatte Angela Merkel 2013 gesagt. Zuvor war bekannt geworden, dass die „Freunde“ des US-Geheimdienstes NSA millionenfach Daten deutscher Nutzer abgegriffen

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