SPD-Experte kritisiert Vorgabe „Nato-Forderung nach Mehrausgaben ist abenteuerlich“

Abgehoben: Die USA geben weit mehr für Rüstung aus als ihre Partner. Das soll sich nach Willen des Weißen Hauses ändern. Foto: dpaAbgehoben: Die USA geben weit mehr für Rüstung aus als ihre Partner. Das soll sich nach Willen des Weißen Hauses ändern. Foto: dpa

Osnabrück. Die Nato-Mitglieder sollen ihre Zusage, zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts in die Rüstung zu stecken, auf Druck der USA schnell einlösen. Aus der SPD kommt Kritik an der Vorgabe.

Die Forderung der Nato, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigungszwecke auszugeben, hält die SPD für abenteuerlich. Im Gespräch mit unserer Redaktion sagte der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion

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