Aids-Hilfe fordert Abschaffung Warum die Polizei Daten zu HIV-Infektionen speichert

Achtung Ansteckungsgefahr: Nehmen Streifenbeamte die Personalien eines bereits polizeibekannten HIV-Infizierten auf, werden sie von der Leitstelle gewarnt. Foto: Michael GründelAchtung Ansteckungsgefahr: Nehmen Streifenbeamte die Personalien eines bereits polizeibekannten HIV-Infizierten auf, werden sie von der Leitstelle gewarnt. Foto: Michael Gründel

Osnabrück. Die Polizei speichert die Daten von Menschen mit HIV und Hepatitis. Experten halten diese Praxis für unsinnig. Kritiker fordern die Abschaffung. Nun kommt Bewegung in die Debatte.

Wenn die Polizei – zum Beispiel während eines Ermittlungsverfahrens – erfährt, dass jemand HIV-positiv ist, speichert sie diese Information. Wenn das nächste Mal ein Streifenpolizist die Personalien des Betroffenen überprüft und dazu per Fu

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