Schärfere Strafen Polizeigewerkschaft: Gesetz gegen Gewalt an Beamten reicht nicht

Der Bundesvorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt fordert mehr Maßnahmen, um Gewalt gegen Polizisten zu verhindern. Foto: dpaDer Bundesvorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt fordert mehr Maßnahmen, um Gewalt gegen Polizisten zu verhindern. Foto: dpa

Osnabrück. Immer häufiger werden Polizisten und Feuerwehrleute bei Einsätzen angepöbelt und angegriffen. Das Bundeskabinett will dem einen Riegel vorschieben und plant schärfere Strafen. Wer Beamte und Helfer angreift, müsste demnach mit fünf Jahren Haft rechnen. Der Polizeigewerkschaft DPolG reicht das nicht.

Die vom Kabinett geplante Strafverschärfung für Attacken auf Polizisten reicht nach Ansicht der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) nicht aus. In einem Gespräch mit unserer Redaktion sagte der DPolG-Vorsitzende Rainer Wendt: „Ein Problem

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