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18.01.2017, 14:09 Uhr KOMMENTAR

Manning, Assange und die Zukunft des Whistleblowens

Ein Kommentar von Maik Nolte


Wikileaks-Gründer Julian Assange lebt seit Jahren in der Londoner Botschaft Ecuadors - und nimmt an Pressekonferenzen mitunter per Video teil.  Foto: dpaWikileaks-Gründer Julian Assange lebt seit Jahren in der Londoner Botschaft Ecuadors - und nimmt an Pressekonferenzen mitunter per Video teil. Foto: dpa

Osnabrück. Der scheidende US-Präsident Barack Obama hat die vorzeitige Haftentlassung der früheren Wikileaks-Informantin Chelsea Manning ermöglicht. Das könnte Bewegung in den Fall Julian Assange bringen - aber in welche Richtung? Ein Kommentar.

Ein bisschen hat Chelsea Manning die Welt durchaus verändert. Wer das von ihr weitergeleitete Video eines US-Hubschrauberangriffs auf Zivilisten in Bagdad gesehen hat, vergisst es nicht. Eine durch militärische Zensur dauersedierte Öffentli

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