zuletzt aktualisiert vor

Kritik an Bundesregierung Wagenknecht: Ausnahmen vom Mindestlohn schüren Fremdenfeindlichkeit

Von

Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Bundestag. Foto: dpaSahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Bundestag. Foto: dpa

uwe/AFP Osnabrück. Oppositionspolitiker und Gewerkschafter kritisieren die Auslegung der Bundesregierung zum Mindestlohn bei Flüchtlingen und Zuwanderern. Diese müssen demnach keinen Mindestlohn bekommen, wenn sie für die Anerkennung ihres Berufsabschlusses noch Praxiserfahrung oder andere Qualifikationen brauchen.

Hier gehe es nicht um eine Ausnahme vom Mindestlohngesetz, sondern darum, Menschen bestmöglich in den Arbeitsmarkt zu integrieren, sagte ein Sprecher des Bundesarbeitsministeriums. Es sei ein neues Phänomen, „dass viele Menschen zu uns komm

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 9,95 €/Monat | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?
Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der NOZ MEDIEN und mh:n MEDIEN