Kriminalität Münchner Amokläufer hatte rechtsextremistische Weltsicht

Von dpa

Ein Beamter zeigt eine Pistole vom Typ „Glock 17“. Mit einer Waffe gleichen Typs hatte der Amokläufer in München geschossen. Foto: Boris RoesslerEin Beamter zeigt eine Pistole vom Typ „Glock 17“. Mit einer Waffe gleichen Typs hatte der Amokläufer in München geschossen. Foto: Boris Roessler

München. Der Amokläufer war nicht nur süchtig nach dem Spiel Counterstrike. Er verehrte auch den norwegischen Rechtsextremen und Attentäter Breivik. Medien berichten, der 18-Jährige könnte selbst rechtsextreme Gedanken gehegt haben.

Der Münchner Amokläufer hatte laut einem Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ eine rechtsextremistische Weltsicht.Türken und Araber habe der Deutsch-Iraner gehasst und ihnen gegenüber ein „Höherwertigkeitsgefühl“ gehegt, zitiert da

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