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08.06.2016, 18:56 Uhr PRÄSIDENTENWAHL IN ÖSTERREICH

Die FPÖ – wie sie klagt und triumphiert

Ein Kommentar von Uwe Westdörp


Zieht mit seiner Partei vor Gericht: FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache. Foto: imago/Eibner EuropaZieht mit seiner Partei vor Gericht: FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache. Foto: imago/Eibner Europa

Osnabrück. Die Wahl des Bundespräsidenten in Österreich muss möglicherweise wiederholt werden. Die rechtspopulistische FPÖ hat die Wahl wegen zahlreicher Hinweise auf „Unregelmäßigkeiten, Ungereimtheiten und Pannen“ beim Verfassungsgerichtshof angefochten. Österreich kommt nicht zur Ruhe. Ein Kommentar.

Wunderbar, so eine Opferolle: Rechtspopulisten überall in Europa pflegen sie und leben gut damit, so auch die bei der österreichischen Präsidentenwahl unterlegene FPÖ. Am Ende wird sie – so oder so – vom Streit um mögliche Unregelmäßigkeite

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