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Bundesversammlung in Osnabrück Reformbewegung „Wir sind Kirche“ lobt den Papst


Osnabrück. Die Umweltenzyklika des Papstes, Sorge um die „Zerrissenheit“ in der Deutschen Bischofskonferenz und die Forderung nach mehr Beteiligung von Laien an Entscheidungen in der katholischen Kirche: Damit beschäftigt sich die Reformbewegung „Wir sind Kirche“ auf ihrer Bundesversammlung.

An diesem Wochenende treffen sich rund 80 Teilnehmer in Osnabrück. Auf der Tagesordnung stehen auch die sexualisierte Gewalt in der Kirche, die Flüchtlingsfrage, der Katholikentag im Mai in Leipzig und das Reformationsjubiläum im Jahr 2017.

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Die Reformbewegung „Wir sind Kirche“ ist aus einem „Kirchenvolksbegehren“ im Jahr 1995 hervorgegangen. Damals stellte die Bewegung fünf Forderungen auf: mehr Demokratie in der Kirche, Gleichberechtigung der Frau, Aufhebung des „Pflichtzölibates“, eine positive Bewertung der Sexualität und Verkündigung des Evangeliums als einer frohen Botschaft. Rund 1,5 Millionen Katholiken unterzeichneten die Forderungen.

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