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US-Wahlkampf 2016 im Newsblog Letztes TV-Duell: Trumps letzte Chance gegen Clinton?

Das letzte TV-Duell in der US-Präsidentschaftswahl 2016 steht in der Nacht zu Donnerstag an. Foto: dpaDas letzte TV-Duell in der US-Präsidentschaftswahl 2016 steht in der Nacht zu Donnerstag an. Foto: dpa

Las Vegas. Das letzte TV-Duell in der US-Präsidentschaftswahl 2016 steht in der Nacht zu Donnerstag an. Ist es Donald Trumps letzte Chance, in Umfragen auf Hillary Clinton aufzuholen? Wir berichten live im Newsblog.


US-PRÄSIDENTSCHAFTSWAHLEN 2016

5. Februar 2016 12:33
Im südpolnischen Dorf Slopnice werden die Vorwahlen der US-Demokraten derzeit mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt. Der klare Favorit der rund 6500 Einwohner im Landkreis Limanow ist Bernie Sanders, versichert Bürgermeister Adam Soltys. Kein Wunder: Eliasz Sanders, der Vater des Präsidentschaftsbewerbers, stammt aus dem etwa 50 Kilometer südöstlich von Krakau gelegenen Ort und wanderte in den 20er Jahren als 17-Jähriger in die USA aus. Auf der Webseite des Dorfes wird mittlerweile nicht nur stolz auf diese Verbindung hingewiesen, sondern auch der Besuch des Senators aus Vermont im August 2013 dokumentiert. Eine andere regionale Webseite geht mit dem «Wir sind Bernie»-Gefühl sogar noch etwas weiter. Stolz heißt es: «Ein Pole aus Limanow könnte die USA regieren.»

Screenshot: slopnice.pl 
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7. Februar 2016 07:47
Vor der wichtigen zweiten Vorwahl in New Hampshire sind die «Underdogs» im republikanischen Bewerberfeld in die Offensive gegangen. In einer TV-Debatte lieferten sich Floridas Ex-Gouverneur Jeb Bush und der Gouverneur von New Jersey, Chris Christie, teils heftige Schlagabtausche mit dem derzeitigen Spitzenreiter Donald Trump und dem zunehmend aussichtsreichen Senator Marco RubioSo hielt Christie dem Rubio vor, er habe nicht das Zeug für das höchste Amt, niemals für eine wirklich wichtige Entscheidung geradestehen müssen und sondere in erster Linie auswendig gelernte «25-Sekunden»-Kurzstatements ab. Bei vielen Abstimmungen im Senat habe Rubio zudem gefehlt: «Das ist nicht Führungskraft. Das ist Schwänzerei.»

Bush nahm sich Multimilliardär Trump vor, warf ihm unter anderem herzlose Praktiken als Unternehmer vor. «Wie stark ist es, einer alten Frau den Grundbesitz wegzunehmen?» konterte er, als Trump ihm vorhielt, er versuche, sich als «starker Mann» zu profilieren. Für Bush und Christie geht es nach ihrem äußerst schlechten Abschneiden bei der ersten Vorwahl in Iowa nun am kommenden Dienstag in New Hampshire ums politische Überleben. Kommentatoren bescheinigten ihnen sowie dem Gouverneur von Ohio, John Kasich, bei der TV-Debatte ihre bisher stärkste Leistung im Fernsehen.

Redezeiten der republikanischen Präsidentschaftskandidaten: 


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7. Februar 2016 07:52
Donald Trump will im Fall eines Wahlsieges nicht nur die höchst umstrittene Verhörmethode «Waterboarding» gegen Terroristen wiedereinführen. Er würde noch «verdammt viel Schlimmeres» zulassen, als diese Form des simulierten Ertränkens, so der Multimilliardär in der letzten TV-Debatte vor der zweiten Vorwahl in New Hamphshire. Der erzkonservative Senator Ted Cruz erklärte, er würde in Notfällen, wenn es etwa um die Verhinderung einer unmittelbar drohenden Terrorattacke gehe, ebenfalls «offen» für das Waterboarding von Terrorverdächtigen sein. Trump geht als Favorit in die zweite Vorwahl, ist aber nach seiner Niederlage gegen den erzkonservativen texanischen Senator Ted Cruz in Iowa angeschlagen. Rubio hat wachsende Aussichten, sich als Alternative zu Trump und Cruz zu positionieren, die beide vom Partei-Establishment abgelehnt werden.
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7. Februar 2016 12:33
Nach dem nordkoreanischen Raketenstart nehmen die Republikaner China in die Pflicht.«China soll das Problem lösen», so Donald Trump bei der Debatte mit seinen republikanischen Rivalen. Peking könne das Regime in Pjöngjang kontrollieren. Der erzkonservative Senator Ted Cruz sagt, er würde als erstes die US-Raketenabwehr - unter anderem in Südkorea - verstärken. Der Test sei eine Folge der gescheiterten Politik des früheren Präsidenten Bill Clinton, der die Sanktionen gegen den kommunistischen Staat gelockert hatte.«Was wir hier bei Nordkorea sehen, ist ein Vorgeschmack darauf, was wir mit dem Iran erleben werden», meint der Sieger der Vorwahl im Bundesstaat Iowa. Senator Marco Rubio betont, es gebe Verfahren, solche Raketen abzuschießen, sollten sie die USA oder ihre Verbündeten bedrohen. Mitbewerber Jeb Bush schließt vorbeugende US-Angriffe gegen Nordkorea nicht aus.

US-Präsidentschaftskandidat Jeb Bush. Foto: Larry W. Smith, epa/dpa 
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7. Februar 2016 13:01
Im US-Wahlkampf dreht sich mit der zweiten Vorwahl in New Hampshire auch das Personalkarussell schneller. Ein Überblick zum Stand der wichtigsten Kandidaten bei Demokraten und Republikanern:

Wird New Hampshire gewinnen: Bernie Sanders. Foto: Justin Lane, epa/dpa
HILLARY CLINTONSie bleibt trotz des unberechenbaren Wahljahrs Top-Favoritin der Demokraten. Herausragend vorbereitet, aber viele offene Flanken. Muss viel stärker kämpfen als gedacht.Inhaltlicher Vollprofi mit nur mittlerer Wahlkampfbegabung. 

BERNIE SANDERS Er ist die große Überraschung. Kommt mit dezidiert linken Positionen, Banken- und Systemkritik sehr gut an. Punktet trotz seiner 74 Jahre bestens bei jungen Wählern. 

DONALD TRUMP Marschiert in Umfragen für New Hampshire vorneweg und liegt auch USA-weit noch vorn.Teilt weiter gegen alle aus, hetzt, bleibt unberechenbar.Bekommt etwa 80 Prozent der gesamten Aufmerksamkeit.

TED CRUZ Für viele die Verkörperung des Politikers ohne Skrupel und Rücksicht. Knallharter Rechtsausleger und nah an den Evangelikalen. Hochintelligent, geschulter Schauspieler. Muss in frühen Wahlen viele Stimmen sammeln, sonst wird es schwer.

MARCO RUBIO Plötzlich Hoffnungsträger. Könnte Kompromisskandidat der Republikaner sein. Auch der Senator aus Florida ringt um die Latinos. Erst 44, muss er sich seines jungenhaften Aussehens erwehren. Außenpolitischer Falke mit einigen Fragezeichen in puncto Erfahrung.
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7. Februar 2016 13:11
Die Termine für die Wahlen der Präsidentschaftskandidaten von Demokraten und Republikanern in den US-Bundesstaaten auf einen Blick: 

Grafik: A. Brühl 
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8. Februar 2016 16:10
Sollten Donald Trump eines Tages die zwiespältigen Inhalte ausgehen - ihm bliebe noch immer seine mindestens ebenso umstrittene Frisur. Die hat sich jetzt auch die Stockholmer Kreativagentur Animal zum Anlass genommen, dem US-Republikaner auf der eigens gestalteten Website einmal gehörig den Marsch zu blasen. Mehr als 233 Millionen Mal musste der Politiker bisher dies über sich ergehen lassen.

von animalstockholm via Instagram
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9. Februar 2016 07:30
Der frühere New Yorker Bürgermeister und Milliardär Michael Bloomberg erwägt eine Kandidatur im US-Präsidentschaftsrennen. Er prüfe «alle Optionen», antwortete der 73-Jährige auf eine entsprechende Frage der «Financial Times». Das bisherige Niveau der Wahlkampfdebatten empfinde er als «Skandal und Beleidigung der Wähler», sagte Bloomberg der Zeitung. Das amerikanische Volk habe Besseres verdient. Falls er sich entscheiden sollte anzutreten, müsste Bloomberg demnach Anfang März damit beginnen, seinen Namen auf die Stimmzettel setzen zu lassen. Bloomberg war einst Demokrat, dann wurde er Republikaner, seit 2007 ist er parteilos.

Michael Bloomberg liebäugelt mit einer Kandidatur. Foto: Michael Reynolds, epa/dpa 
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9. Februar 2016 09:11
Mit der Vorwahl im Bundesstaat New Hampshire geht in den USA das Rennen um die Präsidentschaftskandidaten von Demokraten und Republikanern weiter. Einige Wähler in drei kleinen Ortschaften stimmten schon in der Nacht ab, wie US-Medien berichten. In dem Ort Dixville Notch gaben neun Menschen ihre Stimmen ab. Dort hat diese Mitternachtsabstimmung seit 1960 Tradition. In Dixville Notch gab es bei den Republikanern drei Stimmen für John Kasich und zwei für Donald Trump. 

Bei den Demokraten bekam Bernie Sanders vier Stimmen, Hillary Clinton ging leer aus. Derweil deutet eine neue Umfrage der Emerson College Polling Society auf einen möglichen Wechsel in der republikanischen Wählergunst hin. Demnach kommt der bisher abgeschlagene Jeb Bush mit 16 Prozent auf einen überraschenden zweiten Platz hinter Donald Trump (31 Prozent).
 


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9. Februar 2016 10:35
Amerikanische Flaggen, Adlerfiguren und die Freiheitsstatue im Miniformat - das Auto von Lynda Farley ist ein rollendes Bekenntnis zum Patriotismus. Es ist über und über mit Gegenständen und Sprüchen dekoriert. Und Farley ist ein Fan des Republikaners Ted Cruz. Sie ist bis nach New Hampshire gefahren, um ihn im Wahlkampf zu unterstützen, wie sie sagt. Auf der Windschutzscheibe ihres Wagens prangt sein Name neben dem von Jesus. 

Warum sie es ausgerechnet auf Cruz abgesehen hat? «Ich beobachte sie alle schon eine ganze Weile», sagt sie über das republikanische Bewerberfeld. Der Senator von Texas sei der einzige, der sich nicht unter Druck setzen lasse und nicht gegen seine Überzeugungen handele. Cruz liegt in New Hampshire in den Umfragen weit zurück.

Ihren Wagen nennt sie «Liberty Van» («Freiheitsvan»). «Ich rauche, das ist eines meiner Freiheitsthemen», sagt sie. Den Wagen dekoriert sie seit 2005. Foto: Maren Hennemuth, dpa
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Dirk Wittenberg, dpa
9. Februar 2016 15:21
Bei der Vorwahl in New Hampshire bahnt sich bei den Demokraten eine Niederlage für Hillary Clinton an. In dem US-Bundesstaat liegt ihr Konkurrent Bernie Sanders in Umfragen deutlich vorne. Bei den Republikanern führt Donald Trump Umfragen zufolge vor seinen Konkurrenten Marco Rubio und Ted Cruz. Entscheidend für den weiteren Verlauf des Rennens dürfte auch sein, wie die gemäßigteren Bewerber Jeb Bush und John Kasich abschneiden. Beide hatten bei der Vorwahl in Iowa in der vergangenen Woche nur Ergebnisse unter drei Prozent geholt.

Foto: Justin Lane, epa/dpa 
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9. Februar 2016 20:13
Übrigens: Organisiert werden die Vorwahlen in New Hampshire im Unterschied zu Iowa nicht von den Parteien, sondern von der Regierung des Bundesstaates.Es gibt 307 Wahllokale.Gewählt wird geheim. Und es gibt eine Besonderheit: Abstimmen dürfen alle registrierten Wähler - also nicht nur eingetragene Demokraten und Republikaner.Wer keiner der beiden Parteien angehört, wird unter «unabhängig» geführt und kann entweder für die Bewerber von Demokraten oder für die der Republikaner stimmen.Die Unabhängigen machen in New Hampshire rund 43 Prozent der Wähler aus, bei den Parteien sind es je etwa 30 Prozent. Ab etwa 01.00 MEZ wird mit Spannung die Auszählung der Stimmen erwartet.
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10. Februar 2016 02:52
Der Demokrat Bernie Sanders gewinnt die Vorwahl in New Hampshire. Das Lager seiner Kontrahentin Hillary Clinton hat die die Niederlage bereits nach Auszählung von 15 Prozent der Stimmbezirke in einem Statement anerkannt.


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10. Februar 2016 03:34
Ich liebe New Hampshire noch immer, und ich werde es immer lieben. Nun tragen wir unsere Kampagne in das ganze Land. Ich werde härter arbeiten als jeder andere, um die Änderungen durchzusetzen, die Euer Leben besser machen. (...) Ich weiß, dass ich einige Hausaufgaben zu erledigen habe, vor allem bei jungen Menschen. Aber auch, wenn sie mich nicht unterstützen: Ich unterstütze sie.

Die Demokratin Hillary Clinton nach ihrer Niederlage in New Hampshire. 2008, als sie sich schon einmal für das Präsidentenamt beworben hatte und beim innerparteilichen Kandidatenrennen an Barack Obama gescheitert war, hatte sie in New Hampshire noch gewonnen.
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10. Februar 2016 06:06
Donald Trump gewinnt hat die US-Vorwahl bei den Republikanern in New Hampshiren. Nach übereinstimmenden Prognosen mehrerer US-Fernsehsender kommt  der Gouverneur von Ohio, John Kasich auf Rang zwei. Nach einem Viertel der ausgezählten Stimmbezirke liegt Trump bei 34 Prozent der Stimmen, Kasich bei 15 Prozent. Auf Platz drei folgte Jeb Bush gleichauf mit Ted Cruz (je zwölf Prozent) und Marco Rubio. 

Feiert seinen ersten Sieg bei Republikanern: Donald Trump. Foto: Justin Lane, epa/dpa
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10. Februar 2016 06:08
Menschen von New Hampshire, vergesst das niemals: Mit Euch hat es angefangen.

Donald Trump zu seinem Wahlsieg.
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10. Februar 2016 06:13
Seinen Sieg will der demokratische Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders als ein Zeichen für soziale Gerechtigkeit verstanden wissen.«Wir müssen den Milliardären erklären, dass sie nicht alles haben können», so Sanders nach seinem Wahlsieg in New Hampshire. Der 74 Jahre alte Sanders, der sich selbst als «demokratischer Sozialist» bezeichnet, hat die zunächst hoch favorisierte Clinton deutlich mit rund 20 Prozentpunkten Vorsprung geschlagen.

Lässt sich von seinen Anhänger feiern: Bernie Sanders. Foto: CJ Gunther, epa/dpa
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10. Februar 2016 06:18
Hillary Clinton zeigt sich trotz ihrer Niederlage zuversichtlich für den weiteren Verlauf des Wahlkampfs. «Wir werden jetzt für jede Stimme in jedem Staat kämpfen», erklärt Clinton. «Ich werde härter als jeder andere dafür arbeiten, tatsächlichen Wandel herbeizuführen und Euer Leben besser zu machen», so Clinton zu ihren Anhängern.

Foto: Michael Reynolds, epa/dpa 
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10. Februar 2016 07:33
Marco Rubio zeigt sich von seinem Abschneiden bei der Vorwahl in New Hampshire enttäuscht. «Ich bin nicht von Euch enttäuscht, sondern von mir selbst», erklärt Rubio seinen Anhängern. Er führt seine Niederlage auf einen verunglückten Auftritt bei einer Fernsehdebatte mit seinen republikanischen Mitbewerbern zurück. «Das wird mir nicht noch einmal passieren», meint er. Rubio erhielt nach Auszählung von zwei Dritteln der Stimmbezirke etwa zehn bis elf Prozent der Stimmen und landete nur auf Platz fünf bei den Republikanern.

Ein enttäuschter Marco Rubio spricht zu seinen Unterstützern. Foto: Justin Lane, epa/dpa 
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10. Februar 2016 07:43
John Kasich, strahlender Zweiter von New Hampshire, ist im Bewerberfeld der Republikaner einer der erfahrensten Politiker. Der Gouverneur von Ohio kam bereits in jungen Jahren  in den Senat des US-Bundesstaates, war dann dort Abgeordneter und schließlich in dieser Funktion auch in Washington.Der 63-jährige gilt als sehr konservativ. Im Wahlkampf 2016 hat Kasich mehr und mehr versucht, sich als nüchterne und rationale Stimme der Vernunft und als Mann der Mitte zu präsentieren. In New Hampshire legte er Wert auf vergleichsweise sanfte und positive Botschaften.

Strahlender Zweiter: John Kasich. Foto: Katherine Taylor, epa/dpa 
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