„Schmerzhafte Einschnitte“ Kommunen:Deutschland bleibt keine Wohlstandsinsel

Kontrollen wie an der deutsch-dänischen Grenze (Foto) oder Schlagbäumesind  nach Auffassung der Kommunen keine Lösung für das Flüchtlingsproblem. Foto: imago/nordpoolKontrollen wie an der deutsch-dänischen Grenze (Foto) oder Schlagbäumesind nach Auffassung der Kommunen keine Lösung für das Flüchtlingsproblem. Foto: imago/nordpool

Osnabrück. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund stimmt die Bundesbürger angesichts wachsender Probleme durch den Flüchtlingszuzug auf „schmerzhafte Einschnitte“ ein. „Niemand sollte sich der Illusion hingeben, dass Deutschland eine Wohlstandsinsel in einer immer unruhiger werdenden Welt bleiben kann“, warnte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg im Gespräch mit unserer Redaktion.

Nötig sei ein Reformpaket, um in den Bereichen Finanzen, Sozialstaat und Steuern für die Herausforderungen gewappnet zu sein. Unverzichtbar sei ein flächendeckendes Programm für bezahlbaren Wohnraum nicht nur Flüchtlinge, sondern auch für D

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