Debatte nach Übergriffen von Köln Kriminologin warnt vor Falschanschuldigungen

Fremdenfeindliche Pegida-Kundgebung in Köln. Foto: imago/epdFremdenfeindliche Pegida-Kundgebung in Köln. Foto: imago/epd

Osnabrück. Der Schreck über Übergriffe auf Frauen in Köln hat eine Debatte über sexualisierte Gewalt ausgelöst. Der Bundestag widmet sich dem Thema. Politiker fordern rasche Abschiebungen von Tätern, die als Flüchtlinge kamen. Im Internet verbreiten Radikale rassistische Schmähungen. Die Kriminologin Rita Steffes-enn warnt vor einem Abrutschen der Debatte.

Eigentlich sei jetzt eine glänzende Gelegenheit, lange Versäumtes nachzuholen, findet Steffes-enn: Die hohe Aufmerksamkeit nach den Übergriffen von Köln biete „die Chance, sexualisierte Gewalt in Deutschland endlich konsequent anzugehen“, s

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