„Längst das Limit erreicht“ Kommunen fordern Atempause bei Flüchtlingshilfe

Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, sieht die Helfer am Ende ihrer Kräfte. Foto:dpaGerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, sieht die Helfer am Ende ihrer Kräfte. Foto:dpa

Osnabrück. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund sieht die Kommunen bei der Unterbringung, Versorgung und Integration von Flüchtlingen „längst am Limit“ und zum Teil schon überfordert. „Wir brauchen eine Atempause und ein klares Signal, dass der Flüchtlingszustrom reduziert und begrenzt wird“, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg unserer Redaktion

. Sowohl die hauptamtlichen als auch die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien mehrheitlich am Ende ihrer Leistungskraft.Notwendig sind nach den Worten Landsbergs vor allem zusätzliches Personal und ein Bauprogramm zur schne

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