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„Es kommt immer auf die Menge an“ Fleischindustrie wehrt sich gegen Krebs-Einstufung der WHO

Von dpa

Die Debatte um Fleisch und Krebs ist ideologisch gefärbt, meint der Schutzverband Schwarzwälder Schinkenhersteller. Foto: Patrick SeegerDie Debatte um Fleisch und Krebs ist ideologisch gefärbt, meint der Schutzverband Schwarzwälder Schinkenhersteller. Foto: Patrick Seeger

Lyon/Berlin. Fleischkonsum erhöhe die Krebsgefahr, warnt die WHO. Auch Wurst und Schinken seien gefährlich. Doch die Hersteller halten dagegen. Sie fühlen sich zu Unrecht beschuldigt.

Die Warnung der Weltgesundheitsorganisation WHO vor dem Krebsrisiko von Wurst- und Fleischverzehr hat eine heftige Debatte ausgelöst.«Niemand muss Angst haben, wenn er mal eine Bratwurst isst», sagte Bundesernährungsminister Christian Schmi

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