Vorwurf der Bestechung Verfassungsrichter: Durchsuchung bei „Berliner Morgenpost“ unzulässig

Von dpa

Ein Berliner Journalist nimmt 2011 einen Polizisten als bezahlten Begleiter mit auf eine Recherchereise.  Foto: dpaEin Berliner Journalist nimmt 2011 einen Polizisten als bezahlten Begleiter mit auf eine Recherchereise. Foto: dpa

Berlin. Ein Berliner Journalist nimmt 2011 einen Polizisten als bezahlten Begleiter mit auf eine Recherchereise. Die Polizei wittert später Bestechung und durchsucht die Zeitungsredaktion des Reporters. Das war nicht erlaubt, urteilen die höchsten Richter.

Die Redaktionen von Medien dürfen nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts nicht durchsucht werden, wenn es vorrangig um Ermittlungen gegen Informanten geht. Für eine solche Durchsuchung müsse es stattdessen Anhaltspunkte für e

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