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18.08.2015, 20:09 Uhr DER „HARTE HUND“ VON DAMALS

Flüchtlingskrise: Erinnern Sie sich an Schünemann?

Ein Kommentar von Burkhard Ewert


Uwe Schünemann (CDU) war von 2003 bis 2013 niedersächsischer Innenminister und als harter Hund verschrien. Heute teilen selbst Kardinäle seine Positionen. Foto: dpaUwe Schünemann (CDU) war von 2003 bis 2013 niedersächsischer Innenminister und als harter Hund verschrien. Heute teilen selbst Kardinäle seine Positionen. Foto: dpa

Osnabrück. Zehn Jahre lang, von 2003 bis 2013, war Uwe Schünemann niedersächsischer Innenminister. Am Ende fiel der CDU-Politiker so tief wie keiner aus der vorherigen Landesregierung. Ein Grund dafür: seine harte Haltung in der Flüchtlingsfrage. Heute sind selbst Kardinäle seiner Meinung.

Erinnern Sie sich an Uwe Schünemann ? Mit Wonne arbeiteten sich Linke, Flüchtlingslobby und Kirchen am „Abschiebeminister“ der vorherigen Landesregierung ab. Als „harter Hund“ war der CDU-Politiker verschrien. Rückführungen? Wie furchtbar!

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