Syberg für Tempo 30 in Städten ADFC-Chef: Bund muss Radfahrer mehr unterstützen

Ulrich Syberg, Vorsitzender des ADFC.
              
                Foto: Bilan/ADFCUlrich Syberg, Vorsitzender des ADFC. Foto: Bilan/ADFC

Berlin. Seit 1979 setzt sich der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) für die Belange der Radler ein. Im Interview spricht Ulrich Syberg, der Bundesvorsitzende des ADFC, über die gesellschaftliche Rolle des Fahrrades, die Zusammenarbeit mit der Politik und das Ziel „Vision Zero“.

Herr Syberg, als Bundesvorsitzender des ADFC haben Sie sich zum Ziel gesetzt, das Fahrrad stärker in die Gesellschaft zu integrieren. Was meinen Sie genau damit? Unsere Gesellschaft wird immer mobiler. Die Menschen sind häufiger und länger

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