Eritrea und Sudan Wegen Flüchtlingen: EU verstärkt Kooperation mit Diktaturen

Gestrandet: afrikanischer Flüchtling in Italien. Foto: dpaGestrandet: afrikanischer Flüchtling in Italien. Foto: dpa

Osnabrück. Keine Scheu vor Diktaturen: Die EU setzt angesichts der steigenden Flüchtlingszahlen verstärkt auf die Zusammenarbeit mit autoritären Regimen in Afrika. Das geht aus vertraulichen Dokumenten hervor, die dem ARD-Magazin „Monitor“ nach eigenen Angaben vorliegen.

Demnach ist unter anderem geplant, die Institutionen der Regierung in Eritrea zu „stärken“ und sie bei der Bekämpfung von Fluchthelfern zu unterstützen. Sudanesische Beamte sollen einem Vorab-Bericht zufolge im „Migrationsmanagement“ gesch

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