Pflegebeauftragter Laumann im Interview „Wettbewerb in der Pflege muss sich zuallererst an der Qualität orientieren“

Hat der Bürokratie in der Pflege den Kampf angesagt: Karl-Josef Laumann (CDU), Patientenbeauftragter und Bevollmächtigter Pflege der Bundesregierung. Foto: dpaHat der Bürokratie in der Pflege den Kampf angesagt: Karl-Josef Laumann (CDU), Patientenbeauftragter und Bevollmächtigter Pflege der Bundesregierung. Foto: dpa

Osnabrück. Seit Dezember 2013 ist der Sozialpolitiker Karl-Josef Laumann (CDU) Patientenbeauftragter und Bevollmächtigter Pflege der Bundesregierung. Zuvor war er langjähriger Sozialminister in Nordrhein-Westfalen. Im Interview mit unserer Redaktion spricht der Staatssekretär über zu viel Bürokratie in der Pflege, über den harten Preiskampf in verschiedenen Bundesländern und darüber, weshalb er ärztlich assistierte Sterbehilfe ablehnt.

Herr Laumann, Sie haben der Bürokratie in der Pflege den Kampf angesagt. Die Stiftung Patientenschutz kritisiert das. Gefährdet weniger Dokumentation das Wohl der Bewohner? Ich bin absolut davon überzeugt, dass die neue Pflegedokumentation

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