zuletzt aktualisiert vor

Nicht ausgeschlossen Edathy soll SPD-Mitgliedschaft drei Jahre ruhen lassen

Von dpa

Sebastian Edathy muss seine SPD-Mitgliedschaft ruhen lassen. Foto: Maurizio Gambarini/ArchivSebastian Edathy muss seine SPD-Mitgliedschaft ruhen lassen. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv

Hannover. Es ist ein Niederlage für die Führung der SPD: Der von der Parteispitze beantragte Rauswurf des Ex-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy ist gescheitert.

Sebastian Edathy muss die SPD nicht verlassen, seine Parteimitgliedschaft soll aber drei Jahre ruhen: Wegen der Vorwürfe um den Besitz kinderpornografischer Fotos und Videos darf der frühere Bundestagsabgeordnete bis 2018 nicht mehr aktiv a

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 9,95 €/Monat | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?

Die Stufen im SPD-Parteiordnungsverfahren

Das gegen den früheren Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy verhängte dreijährige Ruhen der SPD-Mitgliedschaft ist im Parteiordnungsverfahren die härteste Strafe vor dem Ausschluss. Folgende Abstufungen gibt es bei Verhalten, das den Grundwerten der über 150 Jahre alten Partei widerspricht. 1. Rüge; 2. Aberkennung des Rechts zur Bekleidung einzelner oder aller Funktionen für einen Zeitraum von bis drei Jahren; 3. Ruhen einzelner oder aller Rechte aus der Mitgliedschaft für bis zu drei Jahre; 4. Ausschluss. (dpa)

Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der NOZ MEDIEN und mh:n MEDIEN