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Bürgermeister-Rücktritt in Tröglitz Kommunen fordern „Nulltoleranz bei Einschüchterungsversuchen“

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Der ehemalige Bürgermeister Markus Nierth fühlte sich vom Landkreis und der Nachbarschaft, aber auch den Parteien alleingelassen. Foto: Jan Woitas/ArchivDer ehemalige Bürgermeister Markus Nierth fühlte sich vom Landkreis und der Nachbarschaft, aber auch den Parteien alleingelassen. Foto: Jan Woitas/Archiv

ten/KNA/dpa Osnabrück. Der Rücktritt eines Bürgermeisters in Sachsen-Anhalt hat eine bundesweite Debatte ausgelöst. Auch der Deutsche Städte-und Gemeindebund verurteilte die Anfeindungen von Rechtsextremen, durch die sich der Tröglitzer Bürgermeister Markus Nierth zum Rücktritt gezwungen sah, scharf.

Generell müsse gelten: „Nulltoleranz bei Übergriffen auf Flüchtlinge oder Einschüchterungsversuchen gegenüber politischen Entscheidungsträgern“, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg unserer Redaktion. Die Situation in Tröglitz nannte e

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