Union und SPD gegen Streichung des Blasphemieparagrafen Bosbach weist FDP-Vorschlag zurück

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Gegen die Abschaffung: Der Vorsitzende des Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), sieht im im Blasphemieparagrafen eine sinnvolle Norm. Foto: dpaGegen die Abschaffung: Der Vorsitzende des Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), sieht im im Blasphemieparagrafen eine sinnvolle Norm. Foto: dpa

ew/mhs Osnabrück. Um ein Zeichen für die Meinungsfreiheit zu setzen, mehren sich nach den Terroranschlägen in Frankreich die Rufe nach einer Abschaffung des Blasphemieparagrafen. CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach lehnt den Vorstoß des FDP-Chefs Christian Lindner im Gespräch mit unserer Redaktion ab. Auch der rechtspolitische Sprecher der SPD, Johannes Fechner, ist dagegen. Rückendeckung bekommt Lindner von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP).

Union und SPD lehnen eine Abschaffung des Blasphemieparagrafen 166 StGB als symbolhafte Reaktion auf die Pariser Terrorserie ab. In einem Gespräch mit unserer Redaktion sagte der Vorsitzende des Innenausschusses des Bundestages, Wolfgang Bo

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