„Es gab Tötungslisten“ Streit über deutsche Beteiligung an gezielter Tötung von Taliban

Von dpa

Die Angriffe von US-Drohnen auf Terroristen und feindliche Kämpfer sind umstritten. In Afghanistan konnten die Amerikaner dafür auch auf Daten der Bundeswehr zurückgreifen. Foto: Maurizio Gambarini/ArcihvDie Angriffe von US-Drohnen auf Terroristen und feindliche Kämpfer sind umstritten. In Afghanistan konnten die Amerikaner dafür auch auf Daten der Bundeswehr zurückgreifen. Foto: Maurizio Gambarini/Arcihv

Berlin. Deutschland hat im Afghanistan-Krieg Informationen gesammelt, die für eine gezielte Tötung von Taliban-Kämpfern genutzt werden konnten.

Die Bundeswehr habe an der Zielerfassung mitgearbeitet, nachdem die Bundesregierung im Februar 2010 den Einsatz als kriegerische Auseinandersetzung eingestuft habe, sagte der frühere Befehlshaber in der für Afghanistan zuständigen Nato-Komm

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 9,95 €/Monat | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?
Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der NOZ MEDIEN und mh:n MEDIEN