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Cameron knüpft EU-Verbleib an strengere Migrationspolitik

Von dpa

David Cameron und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker: Großbritannien nennt jetzt seine Bedingungen für einen Verbleib in der EU. Foto: Thierry Roge/ArchivDavid Cameron und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker: Großbritannien nennt jetzt seine Bedingungen für einen Verbleib in der EU. Foto: Thierry Roge/Archiv

Rocester. Großbritanniens Premierminister David Cameron hat die Frage eines britischen EU-Austritts erstmals mit konkreten Forderungen zur Migrationspolitik verknüpft. Sollten die Bedingungen nicht erfüllt werden, hält er einen Austritt Großbritanniens aus der Union für nicht mehr ausgeschlossen.

«Wenn unsere Bedenken auf taube Ohren stoßen, schließe ich nichts aus», sagte Cameron. Einwanderer aus EU-Ländern nach Großbritannien sollen erst nach vier Jahren Wohngeld, Kindergeld und andere Wohlfahrtsleistungen beanspruchen können. Ins

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