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26.11.2014, 18:20 Uhr STEUERTRICKSEREIEN IN DER EU

Misstrauensvotum gegen Juncker: Absurdes Ansinnen

Ein Kommentar von Melanie Heike Schmidt


Osnabrück. Am Donnerstagmittag ist es so weit: Das EU-Parlament stimmt über einen Misstrauensantrag gegen Kommissionschef Jean-Claude Juncker und seine Kommissionäre ab. Der Vorwurf: Juncker hab seinerzeit als Ministerpräsident von Luxemburg Steuertricksereien Tür und Tor geöffnet. Angeregt hatten den Antrag Ukip und Front National, der rechte Rand des Parlaments. Es ist ein absurdes, dummes Ansinnen.

Die Initiatoren des Misstrauensantrags gegen Jean-Claude Juncker und dessen EU-Kommission wandeln auf dünnem Eis: Würde ihrem absurden Ansinnen stattgegeben, wäre die EU-Kommission auf einen Schlag aufgelöst. Zugleich wäre das 315-Milliarde

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