Misstrauensantrag gegen EU-Kommissionspräsidenten AfD-Sprecher Lucke: „Juncker wurde zum steuerlichen Raubritter“

Bernd Lucke ist einer von drei Bundesvorsitzenden der AfD. Als Juncker-Kritiker will er im EU-Parlament für den Misstrauensantrag gegen den Kommissionspräsidenten stimmen. Foto: ImagoBernd Lucke ist einer von drei Bundesvorsitzenden der AfD. Als Juncker-Kritiker will er im EU-Parlament für den Misstrauensantrag gegen den Kommissionspräsidenten stimmen. Foto: Imago

Osnabrück. An diesem Donnerstag stimmt das EU-Parlament über einen Misstrauensantrag gegen die Juncker-Kommission ab. Hintergrund sind Vorwürfe, der heutige EU-Kommissionspräsident Juncker habe seinerzeit als Ministerpräsident des Erzherzogtums Luxemburg Großunternehmen illegale Steuervorteile verschafft. Die AfD will für den Antrag stimmen – obwohl er von rechtsgerichteten Abgeordneten stammt. Im Interview erklärt AfD-Bundessprecher Bernd Lucke, warum.

Herr Lucke, ein Misstrauensantrag hat aufgrund der Mehrheitsverhältnisse im EU-Parlament wenig Aussicht auf Erfolg. Wie wird sich die AfD dazu verhalten? Wäre es nicht sinnvoller, erst die Hintergründe aufzuklären

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