In eigener Sache: Preis der Landwirtschaftskammer Journalistenpreis für „Neue Osnabrücker Zeitung“

Das Hahnenmoor , um das es in dem ausgezeichneten Artikel geht, erstreckt sich über 620 Hektar in den Landkreisen Osnabrück und Emsland. Fotos: Tobias BöckermannDas Hahnenmoor , um das es in dem ausgezeichneten Artikel geht, erstreckt sich über 620 Hektar in den Landkreisen Osnabrück und Emsland. Fotos: Tobias Böckermann

Osnabrück. Die „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) hat beim Journalistenpreis der Landwirtschaftskammer Niedersachsen den 1. Preis erhalten. Ausgezeichnet wurde ein Beitrag des Regionalreporters Dirk Fisser.

Der Regionalreporter der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ hat beim alle zwei Jahre ausgeschriebenen Journalistenpreis der Landwirtschaftskammer Niedersachsen den 1. Preis erzielt. Gesucht wurden in diesem Jahr laut Landwirtschaftskammer herausragende Beiträge über landwirtschaftliche Familienbetriebe zwischen Harz und Nordsee: „Der landwirtschaftliche Familienbetrieb als Motor des ländlichen Raums“.

Gewonnen hat er mit einem ebenso analytischen wie atmosphärischen Betriebs-/Familienporträt eines direkt am Moor gelegenen Hofes an der Grenze der Landkreise Emsland und Osnabrück. Dirk Fisser ist es gelungen, empathisch auf die missliche Lage des landwirtschaftlichen Familienbetriebes einzugehen, ohne den Aspekt des Naturschutzes aus den Augen zu verlieren.

Hier geht finden Sie den prämierten Artikel.

Die Preisverleihung fand im Rahmen der Kammerversammlung in Oldenburg statt.

Veröffentlicht wurde der Artikel am 28. Juli 2014 auf der Seite „Einblicke“ unter dem Titel „Die Bauern und das Moor“. Der Mantel der NOZ erscheint in einer Gesamtlauflage von rund 220.000 Exemplaren. Die Reportage von Dirk Fisser gehört auch zum „NOZ-Lesebuch 2014“ , das im Dezember als gedruckte Ausgabe sowie als E-Book erscheinen wird. Darin werden die 20 stärksten Reportagen, Analysen und Interviews der Neuen Osnabrücker Zeitung aus diesem Jahr zu überregionalen und lokalen Nachrichten versammelt sein.