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Midterm Elections 2014 US-Kongresswahlen live: Republikaner gewinnen Senatsmehrheit

Von dpa

Die US-Republikaner haben die Mehrheit im Senat erobert. Foto: ReutersDie US-Republikaner haben die Mehrheit im Senat erobert. Foto: Reuters

Washington. In den USA werden das Repräsentantenhaus und ein Drittel des Senats neu gewählt. Bei der Wahl geht es vor allem um die weitere Regierungsfähigkeit von Präsident Barack Obama. Verfolgen Sie den Entscheid im Liveticker.


US-KONGRESSWAHLEN

4. November 2014 22:59
Guten Abend und herzlich Willkommen zu unserem Live-Ticker zu den «Midterm Elections 2014»! Die US-Bürger sind aufgerufen einen großen Teil ihres Bundesparlaments neu zu bestimmen. Es geht vor allem um Präsident Barack Obamas weitere Regierungsfähigkeit - die bereits eingeschränkt ist, weil er kaum noch Gesetze durch den Kongress bringen kann.
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dpa∙live Desk
4. November 2014 22:59
Seit 12.00 Uhr MEZ wird bereits gewählt. Bis zu den ersten Nachwahlbefragungen und Hochrechnungen der großen US-TV-Sender ist es noch ein Weilchen hin. Ab 01.00 Uhr MEZ wird mit den ersten Zahlen gerechnet. Bis dahin versorgen wir Sie hier mit allem Wissenswerten zur mit Spannung erwarteten Wahl.


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dpa∙live Desk
4. November 2014 23:06
Wahllokal in Rockville: 473 Personen haben hier ihre Stimme bereits abgegeben - von insgesamt 3000 Wahlberechtigten. Der Ansturm lässt auf sich warten.
Lisa Duhm, dpa
4. November 2014 23:08
Ein letzter Versuch, Wähler zu überzeugen. Goldene Regel: Die Wahlplakate müssen mindestens 100 Meter vom Eingang zum Wahllokal entfernt sein.
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Lisa Duhm, dpa
4. November 2014 23:12
Gewählt und gegessen hat John McCainoffenbar schon. Gestärkt wartet der Senator von Arizona nun auf die Abstimmungsergebnisse: 
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Nico Pointner, dpa
4. November 2014 23:22
US-Präsident Obama hat seine Stimme bereits vor zwei Wochen in seiner Heimatstadt Chicago (Illinois) abgegeben. Dabei wurde er mit einer ungewöhnlichen Situation konfrontiert: «Mr. President, Finger weg von meiner Freundin!»

von Only News via YouTube
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Nico Pointner, dpa
4. November 2014 23:24
Es ist eine «Schicksalswahl» für den US-Präsidenten - sollte er die Wahl verlieren, wäre es ein Fiasko. Obama hat schon bisher nur wenige größere Vorhaben im Kongress durchbringen können. Denn: Bei wirklich strittigen Themen genügt oft nicht einmal die absolute Mehrheit von 51 der 100 Stimmen.Es braucht 60, um die Debatte und das «Filibustern» (Dauerreden) zu beenden. Bislang konnten die Demokraten dies mit Hilfe der Unabhängigen und Abweichler im Republikanerlager durchsetzen. Aber das würde mit jeder Stimme Zugewinn für die Konservativen härter.

Droht ihm eine Wahlpleite? US-Präsdient Barack Obama. Foto: Olivier Douliery/abacausa.com/dpa 

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dpa∙live Desk
4. November 2014 23:25
Wird US-Präsident Obama während seiner verbleibenden Amtszeit bis Januar 2017 vollends zur «lame duck» (lahmen Ente), die nichts mehr bewegen kann? Manch ein Karikaturist hat sich bereits seine Gedanken gemacht: 


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dpa∙live Desk
4. November 2014 23:27

Nach Niederlagen bei Zwischenwahlen mussten schon mehrere US-Präsidenten ohne Mehrheit in Senat oder Abgeordnetenhaus weiterregieren. Das gilt seit 2010 auch für Obama: Damals eroberten die Republikaner mit ihrem Widerstand gegen seine Gesundheitsreform das Repräsentantenhaus zurück. Andere Beispiele:

George W. Bush
Bei den Kongresswahlen 2006 verpassten die Wähler dem republikanischen Präsidenten einen Denkzettel. Viele waren mit seiner Politik unzufrieden, besonders mit dem Krieg im Irak und diversen Skandalen. Nach zwölf Jahren gewannen die oppositionellen Demokraten die Mehrheit in Senat und Repräsentantenhaus zurück. Foto: Ricardo B. Brazziell, EPA/dpa/Archiv
Bill Clinton 
Nach knapp zwei Jahren im Weißen Haus erlitt seine Demokratische Partei bei den Kongress- und Gouverneurswahlen 1994 eine vernichtende Niederlage. Erstmals seit 40 Jahren stellten die Republikaner die Mehrheit im Repräsentantenhaus, zum ersten Mal seit 1987 auch im Senat. Trotzdem wurde Clinton 1996 für eine zweite Amtszeit wiedergewählt. Foto: Ray Stubblebine/EPA/dpa/Archiv
Ronald Reagen
Nach sechs Jahren Präsidentschaft erlitt der Republikaner bei den Kongresswahlen 1986 eine schwere Niederlage. Die Demokraten konnten ihre Mehrheit im Repräsentantenhaus ausbauen und die 1980 verlorene Mehrheit im Senat zurückerobern. Eine weitere Amtszeit erlaubte Reagan die Verfassung nicht. Foto: Werner Baum, dpa/Archiv
 
 

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dpa∙live Desk
4. November 2014 23:30
Die US-Präsidenten und die Mehrheiten im Kongress in der grafischen Darstellung:

 Grafik: C. Bollinger/J. Reschke
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dpa∙live Desk
4. November 2014 23:33
Gegen 01.00 Uhr MEZ erwarten wir die ersten Zahlen. Wie ist derzeit die Ausgangslage? Die Republikanerbeherrschen dasRepräsentantenhaus, die Demokratenhaben die Mehrheit im Senat. Während die Republikaner um ihre Mehrheit im Haus nicht bangen müssen, herrscht bei den Demokraten im Senat das große Zittern. 

Ein Drittel der 100 Senatoren stehen zur Wahl, derzeit haben die Demokraten 53 Sitze, die Republikaner 45, zudem sind 2 Abgeordnete Unabhängige. Die Republikaner müssen 6 Sitze bei dieser Kongresswahl hinzugewinnen, um auch im Senat das Sagen zu haben.
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dpa∙live Desk
4. November 2014 23:34
Blick auf die jüngsten Umfrageergebnisse: Die großen Institute rechnen den Republikanern gute Chancen aus, den Demokraten die Mehrheit im Senat abzunehmen. Laut Berechnungen von «Washington Post» und «New York Times» liegt die Wahrscheinlichkeit dafür bei 70 bis 95 Prozent. Von Vorteil dürfte die voraussichtlich geringe Wahlbeteiligung sein, denn ihre Klientel geht eher zur Abstimmung als die der Demokraten.

Zudem gilt als sicher, dass die «Grand Old Party» im Repräsentantenhaus die Oberhand behält. Mit der Beherrschung beider Parlamentskammern können die Konservativen ihre Fundamentalopposition gegen Obama zementieren.
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dpa∙live Desk
4. November 2014 23:38
Vize-Präsident Joe Biden bleibt weiter zuversichtlich: Er prophezeit in einem Interview mit dem US-Radiosender «WPLR» ungefähr 52 Sitze für die Demokraten - das wäre eine Mehrheit von zwei Sitzen für seine Partei. Auf Twitter rührt der Optimist trotzdem die Werbetrommel:


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Nico Pointner, dpa
4. November 2014 23:44
Alle Anzeichen sprechen für eine spannende Wahlnacht. In mehreren Bundesstaaten dürfte es knapp werden zwischen Republikanern und Demokraten:

• Kopf-an-Kopf-Rennen werden in Colorado, Georgia, Kansas sowie Louisiana erwartet. 

In Alaska, Arkansas, Iowa und Kentucky sowie South Dakota sehen die Umfragen die Republikaner im Vorteil.

•  In Michigan, Minnesota, New Hampshire, North Carolina, Oregon sowie Virginia haben Obamas Demokraten die Nase vorn. 

• In Oklahoma und South Carolina deutet alles auf einen Sieg der Republikaner hin.  

Ohne Mühe sollten die Demokraten sich auf Hawaii, Geburtsstätte von Präsident Obama, durchsetzen.

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Nico Pointner, dpa
4. November 2014 23:47
Nach einer Statistik von «Socialbakers» haben die Republikaner auch bei Facebook-Usern die Nase vorn:

Foto: Screenshot/socialbakers.com 

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dpa∙live Desk
4. November 2014 23:49
Wir wollen es nicht beschreien, aber es ist nicht ausgeschlossen, dass es ziemlich lange dauern könnte, bis das endgültige Ergebnis feststeht. Gibt es beispielsweise in Georgia keinen Sieger, so müssen hier die Bürger am 6. Januar zur Stichwahlen. Auch in Louisiana ist ein «totes Rennen» nicht ausgeschlossen - dort gäbe es dann am 6. Dezember einen zweiten Wahlgang.
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dpa∙live Desk
4. November 2014 23:51
Im Schwimmbad, im Bikershop, auf dem Spielplatz - Kreuze machen geht überall. Die voraussichtlich geringe Wahlbeteiligung könnte den Republikanern in die Karten spielen, da ihre Klientel bei Kongresswahlen eher an die Urnen geht als die der Demokraten.Dieser Wähler aus New York war jedenfalls wählen, und zwar im Museum:


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Nico Pointner, dpa
4. November 2014 23:52
Kampf um jede Stimme: Republikaner vor einem Wahllokal in Maryland.
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Lisa Duhm, dpa
4. November 2014 23:54
Es gibt nur eine einzige Sache, die Obama braucht, um die Macht zu behalten. Er braucht den Senat.

 Republikanerführer Mitch McConnell zur Wahl.
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dpa∙live Desk
4. November 2014 23:58
Mehr als die Hälfte der Wähler sind laut einer ganz frischen CNN-Nachwahlbefragung «sauer oder unzufrieden» mit der Amtsführung von Präsident Obama - ob sie auch dementsprechend wählten?

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Nico Pointner, dpa
5. November 2014 00:00
Übrigens: Neben der Kongresswahl stehen außerdem stehen 38 der 55 Gouverneure in den USA zur Wahl, unter anderen in großen und wichtigen Staaten wie Kalifornien, Texas, Florida und New York. Die Gouverneure sind Staats- und Regierungschefs der Bundesstaaten - nicht selten ist der Job ein gutes Sprungbrett, um später Präsident zu werden. Zudem werden auch in 173 Städten Bürgermeister bestimmt.
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dpa∙live Desk
5. November 2014 00:01
In einigen Bundesstaaten geht es auch darum, über einige Initiativen abzustimmen. Ein kurzer Überblick:

• Marihuana: Alaska, Florida und Washington D.C. stimmen über eine Cannabis-Legalisierung ab. In Florida wird über die medizinische Verwendung abgestimmt, im Bundesstaat Washington, wo der Konsum bereits erlaubt ist, über eine Besteuerung. In Colorado, dem ersten US-Staat der das «Kiffen» legalisierte, wollen mehrere Initiativen dies rückgängig machen. 

• Fracking: Sechs regionale Referenden - in Ohio, Texas und Kalifornien - wollen Gas-Fracking verbieten. Umweltschützer sind besorgt über dessen Auswirkungen. 

Gen-Pflanzen: In Humboldt County in Kalifornien und in Maui auf Hawaii wird über ein Verbot des Anbaus von gentechnisch veränderten Pflanzen entschieden. 

• Glücksspiel: In Massachusetts sollen die seit 2011 erlaubten Kasinos wieder verboten werden.

Abtreibungsgesetz: Eine Initiative in Colorado würde Ungeborene unter den Definitionen «Person» und «Kind» im Strafrecht mit einschließen. Abreibungen würden dadurch erschwert. 
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dpa∙live Desk
5. November 2014 00:05
Nach jungen Wählern fischen? Die texanische Senatorin Wendy Davis war am Wahltag mit dem Logo des Wu-Tang Clan auf dem T-Shirt unterwegs. Die Demokratin greift nach dem Gouverneursposten in Texas. 


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Nico Pointner, dpa
5. November 2014 00:07
Es ist soweit, nichts geht mehr: Die Wahllokale in Kentucky und Indiana sind nach US-Medienberichten nun geschlossen. Kommen bald die ersten Ergebnisse?
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Nico Pointner, dpa
5. November 2014 00:08
Hier noch ein Überblick für Statistikfans: Verlorene/gewonnene Sitze der Regierungspartei

Grafik: C. Bollinger, dpa  

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dpa∙live Desk
5. November 2014 00:14
Bei unseren Kollegen in den USA steht auch schon alles bereit. Wir wünschen guten Appetit!


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5. November 2014 00:19
Schnell noch ein Kreuzchen: Ein Wähler bei der Stimmabgabe im Bundesstaat Virgina. Foto: Michael Reynolds, EPA/dpa 

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dpa∙live Desk
5. November 2014 00:22
Nach Kentucky und Indiana schließenum 1.00 Uhr MEZ Wahllokale in einem ganzen Schwung von Bundesstaaten:In Georgia, New Hampshire, South Carolina, Vermontund Virginia ist es dann 19 Uhr abends. Auch in Florida werden je nach Zeitzone die ersten Lokale geschlossen. 
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Nico Pointner, dpa
5. November 2014 00:25
In knapp einer halben Stunde müssten die ersten Ergebnisse vorliegen. Genug Zeit, Ihnen die wichtigsten Politiker im US-Kongress vorzustellen:

John Boehner
Der mächtige Republikaner dürfte auch nach den Wahlen die wohl wichtigste Stimme der Partei bleiben. Der 64-Jährige mit deutsch-irischen Wurzeln will als Sprecher des Abgeordnetenhauses wiedergewählt werden. Foto: Michael Reynolds, EPA/dpa/Archiv
Nancy Pelosi
Die Anführerin der Demokraten im Abgeordnetenhaus weiß, dass ihre Partei in der Kammer bei den Wahlen die Mehrheit von den Republikanern kaum zurückerobern wird - im Gegenteil. Die ranghöchste Politikerin der USA, Wiederwahl scheint sicher, gilt wegen ihrer kompromisslosen Haltung als «Schreckgespenst» der Republikaner. Foto: Michael Reynolds, EPA/dpa/Archiv  
Harry Reid 
Zwar steht der 74-jährige Senator erst 2016 wieder zur Wahl, doch zurücklehnen kann er sich deshalb nicht. Im laufenden Wahlkampf tut der Anführer der Demokraten im Oberhaus alles, damit seine Partei die Mehrheit in der Kammer halten kann. Er ist der Chefstratege im Wahlkampf der Demokraten Der Mormone aus Nevada gilt als treue Stütze von Obama. Foto: Michael Reynolds, EPA/dpa/Archiv  
Mitch McConnell
Obwohl der 72 Jahre alte Republikaner als Urgestein im Kongress gilt, ist seine Wiederwahl für eine sechste Amtszeit alles andere als sicher. Der als Realist geltende Mann aus Alabama ist oft der erste, der die harte Konfrontation mit Obama sucht. Foto: Michael Reynolds, EPA/dpa/Archiv
Rand Paul
Zur Wahl steht er nicht. Doch da der 51 Jahre alte Republikaner auch für das Rennen ums Weiße Haus im Gespräch ist, dürften Fans und Kritiker auch nach der Wahl genau zuhören, wenn er spricht. Das «Time»-Magazin kürte jüngst bereits zum «interessantesten Politiker». Foto: Drew Angerer, EPA/dpa/Archiv
 
 

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dpa∙live Desk
5. November 2014 00:36
Hier ist Geduld gefragt: Schlange stehen für die Stimmabgabe...


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dpa∙live Desk
5. November 2014 00:42
Die Wähler bei den Midterms sind ziemlich betagt: Laut einer NBC-Wählerbefragung waren 37 Prozent der Wähler über 60 und nur 12 Prozent unter 30 Jahre alt


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Nico Pointner, dpa
5. November 2014 00:50
Die ersten Zahlen: Zwar sind im Bundesstaat Kentucky noch lange nicht alle Stimmen ausgezählt, doch der Republikaner Mitch McConnell liegt vor seinem demokratischen Kontrahenten Alison Grimes weit in Führung.


dpa∙live Desk
5. November 2014 00:57
«Bring sie zum Quietschen!» Früher kastrierte sie Schweine, jetzt will sie das Messer bei den Ausgaben in Washington ansetzen. Die Republikanerin Joni Ernst kandidiert für den Senat - und sorgte mit ihrem rustikalen Wahlwerbespot für Aufsehen.

von Nico Pointner, dpa via YouTube
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Nico Pointner, dpa
5. November 2014 00:59
Neben zahlreichen Promis rief auch US-Rapper Kanye West seine Anhänger mehrmals zur Wahl auf - und stimmt wohl für die Demokraten:

 
 

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Nico Pointner, dpa
5. November 2014 01:06
Der prominente Republikaner Mitch McConnell hat seinen Senatssitz im US-Bundesstaat Kentucky verteidigt. McConnell gewann gegen seine demokratische Herausforderin Alison Lundergan Grimes mit einer Mehrheit von 13 Prozentpunkten. Sollten die Republikaner die Senatswahl gewinnen, ist McConnell als Mehrheitsführer im Gespräch.

dpa∙live Desk
5. November 2014 01:13
Auch der zweite Sitz im Senat geht an die Republikaner: Lindsey Graham gewinnt in South Carolina.
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Nico Pointner, dpa
5. November 2014 01:15
Auch Mr. Spock vom Raumschiff Enterprise hat seine Stimme abgegeben: Für wen, bleibt sein Geheimnis.

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Nico Pointner, dpa
5. November 2014 01:26
Tim Scott gewinnt laut US-Medien den zweiten Senatssitz für South Carolina - damit ist er der erste Afro-Amerikaner, der aus dem Bundesstaat in die Oberkammer gewählt wurde.
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Nico Pointner, dpa
5. November 2014 01:32
Nach der Wahl ist vor der Wahl, wie diese Karikatur beweist:
 

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Nico Pointner, dpa
5. November 2014 01:35
Und eine weiterer Sitz für die Republikaner: Shelley Moore Capito gewinnt in West Virginia klar gegen ihre demokratische Kontrahentin Natalie Tennant. Den Sitz hatte 30 Jahre lang der Demokrat John Rockefeller inne.


Nico Pointner, dpa