„Antisemitismus nehmen wir nicht hin“ Gauck und Merkel solidarisch mit Juden

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Fordert mehr Zivilcourage gegen Judenhass: Bundespräsident Joachim Gauck. Foto: dpaFordert mehr Zivilcourage gegen Judenhass: Bundespräsident Joachim Gauck. Foto: dpa

dpa/hab/ten Berlin/Hannover. Bundespräsident Joachim Gauck hat angesichts der jüngsten antijüdischen Parolen bei Kundgebungen gegen Israel mehr Zivilcourage verlangt. „Ich möchte alle Deutschen und alle Menschen, die hier leben, auffordern, immer dann ihre Stimme zu erheben, wenn es einen neuen Antisemitismus gibt, der sich auf den Straßen brüstet“, sagte Gauck in Berlin.

„Wir wollen das nicht hinnehmen. Weder unsere Strafverfolgungsbehörden noch die Polizei noch wir Bürgerinnen und Bürger. Der Präsident schon gar nicht“, sagte Gauck. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) versicherte der jüdischen Gemein

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