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25.06.2014, 18:42 Uhr KOMMENTAR

„Mein Kampf“-Verbot ist nicht mehr nötig

Ein Kommentar von Burkhard Ewert


Hitler auf einer inszenierten Aufnahme in seiner Zelle in Landsberg. Hier schrieb er 1924 das Buch „Mein Kampf“. Foto: dpaHitler auf einer inszenierten Aufnahme in seiner Zelle in Landsberg. Hier schrieb er 1924 das Buch „Mein Kampf“. Foto: dpa

Osnabrück. „Mein Kampf“ ist ein schreckliches Werk, aber eben auch eines, das unmittelbar dokumentiert, wie brutal und manipulativ Adolf Hitler dachte und dann später auch vorging. Die Länder hätten sich dazu durchringen sollen, die Veröffentlichung freizugeben.

„Ohne klarste Erkenntnis des Rassenproblems und damit der Judenfrage wird ein Wiederaufstieg der deutschen Nation nicht mehr erfolgen.“ Dieser und anderer Unsinn steht in „Mein Kampf“. Adolf Hitler entwirft in diesem Buch sein Verständnis v

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