NRW-Ministerpräsidentin im Interview Kraft plädiert für Deeskalation und lobt Steinmeier

NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft beim Besuch in unserer Redaktion. Foto: Michael GründelNRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft beim Besuch in unserer Redaktion. Foto: Michael Gründel

Osnabrück. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat Konzernen wie RWE und Eon Ausgleichszahlungen für das Vorhalten von konventionell erzeugter Energie in Aussicht gestellt. In einem Interview mit unserer Zeitung spricht die stellvertretende SPD-Chefin außerdem über die Krim-Krise, eine verstärkte Kooperation von Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen und stellt infrage, dass mit Münster/Osnabrück und dem holländischen Pendant in Enschede zwei derart nahe gelegene Flughäfen überlebensfähig seien.

Von Burkhard Ewert und Ralf Geisenhanslüke Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat Energiekonzernen wie RWE und Eon Ausgleichszahlungen für das Vorhalten von konventionell erzeugter Energie in Aussicht gestellt. In ein

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