Wagenknecht verteidigt Kritik in Wahlprogramm Streit um EU entzweit Linke

Sahra Wagenknecht
              Foto: dpaSahra Wagenknecht Foto: dpa

Osnabrück. Der interne Streit der Linkspartei um das Programm für die Europawahl im Mai geht in eine neue Runde. In einem Gespräch mit unserer Zeitung verteidigte Bundestagsfraktionsvize Sahra Wagenknecht im Grundsatz den Entwurf der Parteispitze, in dem die EU als „neoliberale, militaristische und weithin undemokratische Macht“ bezeichnet wird. Fraktionschef Gregor Gysi drängt indessen auf Änderungen.

Wagenknecht betonte: „Merkwürdigerweise werden jetzt in der Partei auch Forderungen kritisiert, die wir im Grundsatzprogramm stehen haben, beispielsweise die Forderung nach dem Austritt Deutschlands aus den militärischen Strukturen der NATO

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