Debatte um Zuwanderung DGB empört über „Verbrecherkartei“

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Abfahrbereit: Ein Busfahrer verstaut in der rumänischen Hauptstadt Bukarest das Gepäck einer Reisenden. Ziel des Busses ist Dortmund. Foto: dpaAbfahrbereit: Ein Busfahrer verstaut in der rumänischen Hauptstadt Bukarest das Gepäck einer Reisenden. Ziel des Busses ist Dortmund. Foto: dpa

sha/uwe Osnabrück. In der Debatte um angebliche Armutszuwanderung aus Rumänien und Bulgarien mahnen führende Vertreter der Wirtschaft zur Mäßigung. Damit reagieren sie auf Vorhersagen der CSU über eine Einwanderung in Deutschlands Sozialsysteme und auf Äußerungen des CDU-Europapolitikers Elmar Brok. Er hatte vorgeschlagen, von Zuwanderern Fingerabdrücke zu nehmen.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) warnte am Freitag davor, „Wasser auf die Mühlen von Rechtsextremen“ zu leiten. Im Gespräch mit unserer Zeitung kritisierte das DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach vor allem jüngste Äußerungen des CD

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