Überprüfung ungeklärter Verbrechen Mögliche rechte Tatmotive bei 749 Tötungsdelikten

Ein Gedenkstein in Dortmund erinnert an Mehmet Kubasik, eines der mutmaßlichen Opfer des NSU. Foto: dpaEin Gedenkstein in Dortmund erinnert an Mehmet Kubasik, eines der mutmaßlichen Opfer des NSU. Foto: dpa

Osnabrück. Weit mehr Todesopfer als bislang bekannt könnten auf das Konto rechter Gewalttäter gehen. Das hat eine Überprüfung von 3300 vollendeten oder versuchten Tötungsdelikten ohne Tatverdächtige durch Bundeskriminalamt und Landespolizeibehörden ergeben.

Bei 746 Taten hätten sich Anhaltspunkte für eine mögliche politisch rechte Motivation ergeben, teilt das Bundesinnenministerium auf Nachfrage unserer Zeitung mit. Die Gesamtzahl der Opfer: 849. Offiziell gehen die Behörden von etwa 60 Todes

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