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15.10.2013, 19:01 Uhr

Die heilsame Wirkung der Affäre Tebartz-van Elst

Ein Kommentar von Burkhard Ewert


Hier wohnt Franz-Josef Bode: Das historische Bischofshaus in Osnabrück. Das Bistum will nach der Affäre um Franz-Peter Tebart-van Elst das Vermögen seines Bischöflichen Stuhls offenlegen. Foto: Gert WestdörpHier wohnt Franz-Josef Bode: Das historische Bischofshaus in Osnabrück. Das Bistum will nach der Affäre um Franz-Peter Tebart-van Elst das Vermögen seines Bischöflichen Stuhls offenlegen. Foto: Gert Westdörp

Osnabrück. Am Ende wird die Affäre um Bischof Tebartz-van Elst der Kirche eher nutzen als schaden. Denn die deutschen Bischöfe reagieren klug, wenn sie Transparenz versprechen und mehr Kontrolle über ihre Besitztümer ermöglichen wollen.

Es wäre ein kühnes, aber womöglich verdienstvolles Projekt: Das Verhältnis von Staat und Kirche neu zu denken und zu regeln. Denn der reinen Lehre nach sind beide Welten in modernen Demokratien ja aus guten Gründen getrennt. In Wahrheit abe

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