Kurzinterview Martin Sonneborn über den Porno-Wahlspot

Der Satiriker Martin Sonneborn wollte sich mit seinem pikanten Wahlwerbespot von den „weichgespülten Werbefilmchen der anderen Parteien“ distanzieren. Foto: dpaDer Satiriker Martin Sonneborn wollte sich mit seinem pikanten Wahlwerbespot von den „weichgespülten Werbefilmchen der anderen Parteien“ distanzieren. Foto: dpa

Osnabrück Der pornografisch angehauchte Wahlwerbespot der Partei sorgte nach seiner Ausstrahlung im ZDF für Furore. Der Bundesvorsitzende der Partei, der Osnabrücker Satiriker Martin Sonneborn, über Wahlwerbung, Youtube und seine Angst vor Inhalten.

Welche Reaktionen haben Sie nach der Ausstrahlung erreicht? Ich vermute, dass wir einige Dutzend Rentner verwirrt haben, aber die meisten Zuschriften waren positiv. Es gab auch Rückmeldungen, dass man sich jetzt der

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