Ein Bild von Michael Clasen
22.11.2021, 06:30 Uhr KOMMENTAR ZU BELARUS

Flüchtlingsdrama: Deshalb sollten wir Polen danken, nicht kritisieren

Ein Kommentar von Michael Clasen


Frauen und Kinder stehen in einer Schlange, um im Logistikzentrum Brusgi Lebensmittel zu erhalten.An der Grenze zu Polen beharren Tausende Migranten auf einer Öffnung zur EU.Frauen und Kinder stehen in einer Schlange, um im Logistikzentrum Brusgi Lebensmittel zu erhalten.An der Grenze zu Polen beharren Tausende Migranten auf einer Öffnung zur EU.
Sergei Bobylev/TASS/dpa

Berlin. Die Flüchtlingskrise an Polens Grenze führt der EU auf dramatische Weise vor Augen, dass eine reine Politik der "Willkommenskultur" große Gefahren in sich birgt. Brüssel muss begreifen: Ohne Grenzschutz geht es nicht.

Polen hat Alexander Lukaschenko, dem Machthaber von Belarus, die Stirn geboten. Dafür hätte Warschau keine Kritik aus Brüssel verdient, sondern Dank und Unterstützung. Europas letzter Diktator lässt Flüchtlinge einfliegen, um sie dann mithi

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 9,95 €/Monat | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?
Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der NOZ MEDIEN und mh:n MEDIEN