Sprach-Empfehlung für Behörden Frauenministerin Christine Lambrecht will Gendersternchen stoppen

Frauen- und Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) rät der Verwaltung von der Verwendung des Gendersternchens ab.Frauen- und Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) rät der Verwaltung von der Verwendung des Gendersternchens ab.
Jens Schicke / Imago Images

Berlin. Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) hatte 2020 ein Gesetz in rein weiblicher Sprache vorgelegt. Als Frauenministerin will sie jetzt das Gendersternchen stoppen - und plädiert für Pragmatismus.

"Sonderzeichen als Wortbestandteile in der offiziellen Kommunikation" seien „nicht zu verwenden“, heißt es in einer Empfehlung des von ihr geführten Frauenministeriums zur geschlechtergerechten Sprache, das unserer Redaktion vorliegt.

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