Bei Posten und Gremien "Keine normale Partei": Experte plädiert für Ausgrenzung der AfD

Von dpa

Alice Weidel, Fraktionsvorsitzende der AfD.Alice Weidel, Fraktionsvorsitzende der AfD.
Kay Nietfeld/dpa

Jena/Magdeburg . Im Osten hat die AfD bei der Bundestagswahl enorme Erfolge gefeiert. Ein Rechtsextremismus-Experte empfiehlt als Antwort darauf: Im Ringen um soziale normen, muss die Partei ausgegrenzt werden.

Der Rechtsextremismusexperte und Soziologe Matthias Quent hat sich dafür ausgesprochen, die AfD aus bestimmten Posten und Gremien im neuen Bundestag herauszuhalten. "Ein Großteil der Bevölkerung – das wissen wir aus Umfragen – will mit

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