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16.09.2021, 17:50 Uhr KOMMENTAR

Betrug bei VW: Warum der Dieselskandal auch sein Gutes hat

Ein Kommentar von Uwe Westdörp


"Knast statt Boni":  VW-Mitarbeiter demonstrieren mit einem Plakat vor der Stadthalle Braunschweig, wo der Strafprozess des Landgerichts Braunschweig gegen vier Angeklagte im VW-Abgasskandal begonnen hat."Knast statt Boni": VW-Mitarbeiter demonstrieren mit einem Plakat vor der Stadthalle Braunschweig, wo der Strafprozess des Landgerichts Braunschweig gegen vier Angeklagte im VW-Abgasskandal begonnen hat.
Julian Stratenschulte/dpa

Osnabrück. Natürlich will es keiner gewesen sein, aber irgendeiner ist es gewesen: Der große Prozess um den Dieselskandal bei VW macht noch einmal die ganze Dimension des Betrugs deutlich. Doch hat der Skandal auch sein Gutes.

Der bekannteste und mutmaßlich wichtigste Angeklagte, der ehemals so mächtige VW-Chef Martin Winterkorn, fehlt. Das wirft einen Schatten auf den großen Braunschweiger Betrugsprozess gegen frühere Volkswagen-Manager. Und doch ist es g

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