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13.09.2021, 16:35 Uhr KOMMENTAR ZU SACHSEN-ANHALT

Magdeburg ist kein Muster für den Bund

Ein Kommentar von Katharina Ritzer


Die Landesvorsitzenden haben den Koalitionsvertrag in Sachsen-Anhalt besiegelt: Lydia Hüskens (FDP), Sven Schulze (CDU) und Juliane Kleemann (SPD).Die Landesvorsitzenden haben den Koalitionsvertrag in Sachsen-Anhalt besiegelt: Lydia Hüskens (FDP), Sven Schulze (CDU) und Juliane Kleemann (SPD).
dpa/Klaus-Dietmar Gabbert

Osnabrück. Die schwarz-rot-gelbe Koalition in Sachsen-Anhalt steht – eine Premiere im wiedervereinigten Deutschland. Als Muster für den Bund taugt das Bündnis dennoch nicht. Ein Kommentar.

Was in der Bonner Republik noch die gesamte Bandbreite aller Parteien im Bundestag war, das reicht in Sachsen-Anhalt heutzutage gerade noch für eine Regierungskoalition: Mit CDU, SPD und FDP arbeiten damit im Osten die drei Parteien zusamme

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