Afghanistan Terrorgefahr in Kabul bleibt weiterhin hoch

Von dpa

US-Präsident Joe Biden (2.v.r) und First Lady Jill Biden (r) bei der Rückführung von 11 der 13 US-Soldaten, die beim Selbstmordanschlag in Kabul getötet wurden.US-Präsident Joe Biden (2.v.r) und First Lady Jill Biden (r) bei der Rückführung von 11 der 13 US-Soldaten, die beim Selbstmordanschlag in Kabul getötet wurden.
Manuel Balce Ceneta/AP/dpa

Kabul. US-Präsident Biden beschreibt die Lage in Kabul als „extrem gefährlich“ - wenige Tage vor dem vollständigen Abzug der amerikanischen Truppen greift das US-Militär nun direkt aus der Luft an.

Zeitgleich zum laufenden Abzug der US-Truppen aus der afghanischen Hauptstadt Kabul spitzt sich dort jetzt auch der Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu.„Unmittelbare Bedrohung“ beseitigtDas US-Militär griff am Sonntag nach

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