zuletzt aktualisiert vor

Streit mit EU Fünf Fragen: Orbán lässt Ungarn über Sexualaufklärung abstimmen

Von dpa, lod

Pride Parade 2019 in Budapest: Ungarns Regierungschef will sich nun von der Bevölkerung die Zustimmung für ein umstrittenes LGBTQ+-Gesetz einholen.Pride Parade 2019 in Budapest: Ungarns Regierungschef will sich nun von der Bevölkerung die Zustimmung für ein umstrittenes LGBTQ+-Gesetz einholen.
AFP/ATTILA KISBENEDEK

Budapest. In Ungarn sollen die Menschen über ein umstrittenes Homosexuellen-Gesetz abstimmen. Der rechtskonservative Regierungschef Viktor Orbán verlangt ein klares Nein auf die gestellten fünf Fragen.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat am Mittwoch ein Referendum über ein umstrittenes Gesetz angekündigt, das sich gegen nicht heterosexuelle Menschen richtet. Das Gesetz verbietet unter anderem Werbung, in der Homosexuelle oder Trans

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 9,95 €/Monat | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?
Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der NOZ MEDIEN und mh:n MEDIEN